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Geförderte im Programm Frankfurter Forschungsförderung (FFF)

Am Fachbereich Medizin werden folgende Wissenschaftler/innen im Programmen „Innovation“  gefördert:

2011:

Ph.D.Yvonne Reiss aus dem Neurologisches Institut (Edinger Institut),  erhält eine Förderung für das Projekt „Modeling tumor vascular plasticity by inducible expression of Angiopoietin-1“.

PD Dr. med. Dr. med. habil.Markus Parzeller aus dem Institut für Rechtsmedizin,  erhält eine Förderung für das Projekt „Aktuelle rechtliche Aspekte zur Sterbehilfe in Deutschland“.

 

2010:

Prof. Dr. Christine Freitag aus der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und des Jugendalters, ZPsy erhält eine Förderung für das Projekt „Untersuchung der kortikalen Stärke und DTI-basierten Konnektivität bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung und Aufmerksamkeitsdefizit / Hyperaktivitätsstörung im Langzeitverlauf“.

Dr. Elizabeth Ramos-Lopez aus der Medizinische Klinik I, ZIM erhält eine Förderung für das Projekt „Immunosupression as an intent to preserve ß-cells integrity and function in early Type 1 Diabetes“.

 

2009

Dr. Henning C.Fiegel aus der Klinik für Kinderchirurgie, ZChir erhält eine Förderung für das Projekt „Tissue Engineering der Leber: Transplantation von Hepatozyten auf dreidimensionale Polymermatrizes im AV-Loop Vaskularisierungs Modell“.

Dr. Christoph Schürmann aus dem Institut für Allgemeine Pharmakologie und Toxikologie, ZPharm erhält eine Förderung für das Projekt „Molekulare und Zelluläre Analyse der Gewebedynamik während der normalen und gestörten Transplantateinheilung in der rekonstruktiven Gesichtschirurgie“.

Dr. Ruth Michaelis-Popp aus dem Institut für kardiovaskuläre Physiologie, ZPhys erhält eine Förderung für das Projekt „Polaritätsproteine in Endothelzellen – Rolle in der Angiogenese“.

Dr. Alexander Koch aus der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, ZAW erhält eine Förderung für das Projekt „Modelletablierung einer unilateralen, experimentellen Schocklunge (ARDS) induziert durch TLR2- und TLR4-Agonisten“.

Dr. Christian Kell aus der Klinik für Neurologie, ZNN erhält eine Förderung für das Projekt „Ist die Hypokinese bei der Parkinsonerkrankung Ausdruck einer kognitiven Störung?“.

 

 

 

 

 

geändert am 11. Mai 2011  E-Mail: Webmasterbarbara.pardon@kgu.de

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Druckversion: 11. Mai 2011, 08:52
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb16/Forschung/Forschungsfoerderung/Foerderprogramme/Innovation/Gefoerderte_Innovation.html