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Frankfurter Forschungsförderung (FFF)

Die bisherige Forschungsförderung am Fachbereich (Förderung von Nachwuchsforschern, Förderung durch Patenschaftsmodell) wurde im Jahr 2009 unter dem Namen „Frankfurter Forschungsförderung (FFF)“ gebündelt und um das Förderinstrument „Innovation“ ergänzt. Die Gesamtsumme der Frankfurter Forschungsförderung (FFF) beläuft sich vorbehaltlich der Genehmigung des Haushaltsplans 2011 auf 980.000 Euro. Über die Verteilung der Mittel auf die verschiedenen Förderprogramme entscheidet der Fachbereichsrat auf Empfehlung des Ausschusses für Forschungsangelegenheiten.

Nachwuchsförderung am FB Medizin

Um die Einwerbung von begutachteten Drittmitteln am FB Medizin zu erhöhen, werden junge Wissenschaftler/innen des FB Medizin durch zwei Programme gefördert, der „Förderung von Nachwuchs­forschern“ und der „Förderung durch das Patenschaftsmodell“. Ziel beider Förderprogramme ist, die Möglichkeit zu eröffnen, Vorarbeiten für einen eigenen DFG-Antrag zu leisten und so die Voraussetzung für eine positive Begutachtung zu verbessern.

Förderung von Innovation

Wird nicht mehr ausgeschrieben.

Geförderte Projekte

Förderung von Nachwuchsforschern

Mit jeweils 66.000 € für Personalmittel und/oder Sachmittel für ein Jahr soll, promovierten Forschern, die am Anfang ihrer wissenschaftlichen Karriere stehen geholfen werden, neue Forschungsprojekte zu starten. Antragsberechtigt sind entsprechend den Regeln der DFG Nachwuchsforscher in der Regel innerhalb eines Zeitraums von bis zu fünf Jahren nach der Promotion. Für approbierte Mediziner gilt eine maximal 7-jährige Antragsfrist. Ausnahmen von dieser Regel werden insbesondere dann zugelassen, wenn nach Abschluss der Promotion Kinderbetreuungszeiten (2 Jahre pro Kind, wenn nicht älter als 12 Jahre; bezieht sich auf beide Elternteile) nachgewiesen werden können oder sich der/die Antragsteller/in der Pflege von Angehörigen gewidmet hat.

Die Fördermittel können nicht zur Sicherung der eigenen Stelle eingesetzt werden, sondern dienen vielmehr dem Aufbau einer ersten, eigenen Forschungsgruppe, um Vorarbeiten für einen sich anschließenden Drittmittelantrag zu leisten.

Bewerben können sich sowohl promovierte Mediziner als auch promovierte Naturwissenschaftler. Die Anträge werden in jeweils getrennten Verfahren begutachtet. Bitte senden Sie uns Ihren Antrag einmal im Original und als PDF-Datei zu Barbara.Pardon@kgu.de.

Nach spätestens 2 Jahren muss dem Ausschuss für Forschungsangelegenheiten ein Abschlussbericht inkl. Finanzbericht oder ein DFG-Antrag, der eingereicht wurde, vorgelegt werden.

Förderung durch Patenschaftsmodell

Ziel des Programms ist es, klinisch tätigen (Zahn)Ärzten / (Zahn)Ärztinnen, die am Anfang ihrer wissenschaftlichen Karriere stehen, durch finanzielle Unterstützung des FB Medizin die Möglichkeit zu bieten, sich für ein Jahr grundlagenwissenschaftlich und methodisch weiterzubilden und erste Vorarbeiten für ein eigenständiges Forschungsprojekt zur erarbeiten. Besonderes Augenmerk bei der Konzeption des Projektes im Patenschaftsmodell muss auf die prospektive Potenz des Projektes gelegt werden; d.h. das Projekt soll als Startpunkt der zukünftigen wissenschaftlichen Ausrichtung anzusehen sein.

Durch finanzielle Unterstützung des FB Medizin werden die (Zahn)Ärzte / (Zahn)Ärztinnen für ein Jahr von ihren Aufgaben im Klinikalltag freigestellt, um ihnen so die Möglichkeit zu geben, ihr Forschungsprojekt kontinuierlich durchzuführen. Die Finanzierung eines adäquaten Ersatzes (in der Regel nach TV-Ä) für ihre Aufgaben in der Klinik erfolgt durch die Fördermittel.

Der Antragsteller/die Antragstellerin sucht sich ein vorklinisches oder medizinisch-theoretisches Institut aus dem FB Medizin oder ein theoretisches Institut eines anderen FB der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt als Pateninstitut, an dem das geplante Forschungsprojekt durchgeführt werden soll. Aufgabe des Pateninstituts ist es dabei, Unterstützung bei der Planung und Durchführung des Forschungsprojektes zu geben. Pateninstitute am FB Medizin erhalten hierzu eine finanzielle Unterstützung von 24.000 Euro. Pateninstitute außerhalb des FB Medizin erhalten eine finanzielle Unterstützung über den Antragsteller.

Ziel der Arbeit des Antragstellers am Pateninstitut soll sein, das Projekt soweit voran­zu­treiben, dass die (Zahn)Ärzte/(Zahn)Ärztinnen nach ihrer Rückkehr an ihre Klinik das Forschungsvorhaben in Zusammenarbeit mit dem theoretischen Institut weiterführen können. Hierzu ist nach entsprechender Antragstellung und positiver Begutachtung auch eine zweite bis zu einjährige Förderperiode im Programm „Förderung durch das Patenschaftsmodell“ bzw. eine Anschlussförderung im Programm „Nachwuchswissenschaftler“ möglich.

Antragsberechtigt sind entsprechend den Regeln der DFG (Zahn)Ärzte / (Zahn)Ärztinnen in der Regel innerhalb eines Zeitraums von bis zu sieben Jahren nach der Promotion. Ausnahmen von dieser Regel werden insbesondere dann zugelassen, wenn nach Abschluss der Promotion Kinderbetreuungszeiten (2 Jahre pro Kind, wenn nicht älter als 12 Jahre; bezieht sich auf beide Elternteile) nachgewiesen werden können oder sich der/die Antragsteller/in der Pflege von Angehörigen gewidmet hat.

Der Antragsteller/die Antragstellerin muss Mitglied des FB Medizin sein. Antragsteller, die zum Zeitpunkt der Antragstellung ihr Promotionsverfahren noch nicht abgeschlossen haben, müssen die Promotionsarbeit noch im Jahr der Antragstellung einreichen. Bitte senden Sie uns Ihren Antrag einmal im Original und als PDF-Datei zu Barbara.Pardon@kgu.de.

Spätestens 2 Jahren nach Projektstart muss dem Forschungsausschuss ein Abschlussbericht oder ein eingereichter DFG-Antrag unaufgefordert vorgelegt werden.

Die Begutachtung wird der Anträge in Form eines Antragskolloquiums durchgeführt. Die Anträge sollen einen Kurzantrag inkl. CV, Abstract und Publikationsliste beinhalten und in einem 10 Minuten Vortrag den Gutachtern vorgestellt werden. Das diesjährige Antragskolloquiums findet am 26.03.2014 ab 15 Uhr statt.

Aufbau des Vortrags:

Der Vortrag ist auf insgesamt 10 Minuten beschränkt. Es schließt sich eine Fragerunde der Gutachter von maximal 5 Minuten an. Um allen Antragstellern die gleichen Chancen zu gewährleisten, wird dieses Zeitlimit strikt eingehalten.

Bitte beschreiben Sie in Ihrem Vortrag maximal in 1-2 Folien den derzeitigen Stand der Forschung (max. 1 Minute) und gehen Sie detailliert auf Ihr geplantes Projekt ein:

1. Welche Fragestellung möchten Sie mit welchen Techniken untersuchen?

2. Wie sieht die Zeitschiene für die Durchführung des Projektes aus?

3. Was erwarten Sie als Ergebnis Ihres Projektes und ist eine Publikation denkbar?

4. Wieso haben Sie dieses Pateninstitut ausgewählt?

5. Gibt es bestimmte Techniken & Methoden, die Sie derzeit noch nicht beherrschen und im Pateninstitut erlernen werden?

6. Wie möchten Sie diese Techniken und die Ergebnisse des Projekts bei Ihrer Rückkehr in die Klinik nutzen?

7. Wie sehen Sie in Hinblick auf das Projekt Ihre eigene zukünftige Forschungsausrichtung?

 

 

 

geändert am 10. Februar 2014  E-Mail: Webmasterbarbara.pardon@kgu.de

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Druckversion: 10. Februar 2014, 09:53
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb16/Forschung/Forschungsfoerderung/Foerderprogramme/index.html