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Anmerkungen für die Anfertigung der Dissertationsschrift

Die Arbeit ist in deutscher oder englischer Sprache abzufassen (eine weitere Sprache kann der Promotionsausschuss gestatten). Die Dissertation kann vor Einleitung des Prüfungsverfahrens teilweise veröffentlicht sein.

Die Dissertation ist in 4-facher Ausfertigung einzureichen.

Formatvorgaben:

  • DIN A4

  • ohne Lochung

  • in Klemmhefter bzw. Klemmbinder (z. B. siehe bei www.torquato.de)

  • einseitig Beschriftung

  • Schriftgröße Text 12, Titel 14

  • Zeilenabstand 1,5-fach

  • Seitenrand  3 cm (rechts/links).

Das Titelblatt sollte möglichst entsprechend der Vorlage (Medizin, Zahnmedizin, Theoretische Medizin) angefertigt werden. Die Verwendung des Universitätssiegels ist nicht gestattet!

Aufzuzeigen sind die Institution, in welcher die Doktorarbeit angefertigt wurde, sowie der Direktor bzw. Leiter dieser Institution. Der Titel der Dissertation sollte 4 Zeilen nicht überschreiten.

Die Seite 2 ist entsprechend der Vorlage zu gestalten.

Die Zusammenfassung ist in Deutsch und Englisch einzufügen, jeweils maximal 2 Seiten.

Am Ende der Dissertation sind ein

einzufügen.

 

Plagiate erkennen mit iThenticate – Neues Angebot für Doktorandinnen und Doktoranden des Fachbereichs Medizin der Goethe Uni

Seit Dezember stehen am Fachbereich Medizin Lizenzen für Plagiaterkennungssoftware iThenticate zur Verfügung. Doktorandinnen und Doktoranden, die sich bereits zur Promotion am Fachbereich Medizin angemeldet haben, können einen Zugang zur Software iThenticate beantragen.

Sinnvoll ist eine Überprüfung der Dissertationsschrift allerdings erst, nachdem sie nahezu fertig gestellt ist, also in einer vorläufigen Endversion vorliegt, da nur ein Dokument plus zwei Revisionen überprüft werden können. Die vorläufige Endversion sollte auf iThenticte hochgeladen werden. iThenticate erlaubt dafür folgende Formate:

Microsoft Word® (DOC and DOCX)

• Word XML • Plain Text (TXT)

• Adobe PostScript®

• Portable Document Format (PDF)

• HTML • Corel WordPerfect® (WPD)

• Rich Text Format (RTF)

Die Datei darf 400 Seiten und 40 MB nicht übersteigen. PDF Dateien müssen als Textdatei vorliegen (also keine eingescannten Seiten = Bilder) und dürfen nicht gegen das Drucken gesperrt sein. Nach Überprüfung dieser Version hat die/der Doktorand/in noch zweimal die Möglichkeit, Revisionen der Dissertationsschrift hoch zu laden und überprüfen zu lassen. Danach ist eine Überprüfung weiterer Versionen nicht möglich!

Weitere Informationen und kleine Anleitungsvideos zum Programm findet man unter (Hier insbesondere am Ende der Seite unter Customer Training).

Mit der Software möchte der Fachbereich seinen Doktorandinnen und Doktoranden ein Hilfsmittel zur Verfügung stellen, um mögliche Plagiate selbst zu finden. Hiermit soll, kann und wird keine flächendeckende Überprüfung der Promotionen am Fachbereich von Seiten des Fachbereichs durchgeführt. Hingeweisen sei darauf: „Sogenannte Plagiatserkennungssoftware findet keine Plagiate, sondern nur identische Textstellen. Die endgültige Entscheidung darüber, ob ein Text ein Plagiat ist oder nicht, muss [vom Verfasser oder] von der zuständigen Lehrkraft getroffen werden. Die Software sollte nur ein Hilfsmittel, aber kein Prüfstein sein. Blindes Vertrauen in automatisch generierte Plagiatsberichte ist unverantwortlich.“ Das Programm soll vorerst über ein Jahr getestet werden. Ansprechpartnerin für Fragen und das Beantragen von Accounts ist die Leiterin des Forschungsdekanats Frau Dr. Barbara Pardon.

 

geändert am 10. Februar 2014  E-Mail: Promotionsbüropromotionen@kgu.de

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Druckversion: 10. Februar 2014, 09:38
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb16/dekanat/promotion/promotionsverfahren/Anfertigung_der_Dissertationsschrift/index.html