Navigationshilfe

Hauptnavigation

Seiteninhalt

 

Emmy Noether-Nachwuchsgruppe

Leiterin

PD Dr. phil. nat. Charlotte von Gall

 

In der von der DFG geförderten Emmy Noether-Nachwuchsgruppe werden molekulare Mechanismen der Rhythmogenese und der Synchronisation im circadianen System der Maus untersucht.

Mit Hilfe von in vivo und in vitro Experimenten wird geklärt, welche Signaltransduktionskaskaden im ausgereiften SCN durch Licht aktiviert werden.
Darüber hinaus werden Synchronisationsmechanismen in der hypophysären Pars tuberalis, als Modellsystem eines peripheren Oszillators, analysiert. An diesem Organ wird untersucht, wie synchronisierende Reize, z.B. Melatonin, die Expression, den Proteingehalt und die Interaktion von Uhrengenen beeinflussen. Unterschiedliche Uhrengen-defiziente Mäuse werden herangezogen, um die Rolle der Uhrengene bei Synchronisationsmechanismen aufzuklären.

Ein weiteres DFG-gefördertes Projekt von Frau von Gall beschäftigt sich mit der Entwicklung des circadianen Systems.
Zum einen wird die Ontogenese der endogenen Rhythmogenese im SCN der Maus untersucht, da bislang nicht zweifelsfrei geklärt ist, ob der fötale SCN bereits zur Rhythmogenese befähigt ist. Zum anderen wird die Synchronisation in utero und früh postnatal untersucht, da diese im Gegensatz zum ausgereiften SCN, nicht durch Licht, sondern durch mütterliche Botenstoffe vermittelt wird.

 

geändert am 08. Dezember 2008  E-Mail: WebmasterK.Lang@em.uni-frankfurt.de

|

| Zur Navigationshilfe
empty

Seitenabschlussleiste


Druckversion: 08. Dezember 2008, 14:28
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb16/institut/zmorph/emnoeth/index.html