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SeiteninhaltWas ist OSCE?OSCE steht für Objective structured clinical examination. Entwickelt wurde diese Prüfungsform 1974/75 in Dundee/Schottland. In den angloamerikanischen Ländern werden OSCE-Prüfungen seit den frühen 80er-Jahren eingesetzt. In Deutschland wurden OSCEs erstmals 1993 in einer Kooperation Witten-Herdecke/Hannover durchgeführt. Und begannen mit der Einführung der neuen Approbationsordnung 2002 ihren Siegeszug durch die deutschen Fakultäten. OSCE fragt nicht nur theoretisches Wissen ab, sondern prüft praktische klinische Fähigkeiten, die Bewältigung ärztlicher Routinen und den adäquaten Umgang mit Patienten. In einem mehrere Kurzprüfungen umfassenden Parcours rotieren die Studierenden von einer Station und Prüfung zur nächsten und bewältigen u.a. Anamnesen, Untersuchungen und Management mit Simulationspatienten. Die meisten dieser Fähigkeiten, die die klinische Kompetenz des Mediziners ausmachen, kamen beim alten Ausbildungssystem zu kurz. Der erste praxisorientierte OSCE in Frankfurt fand am 01.Juli 2004 zum Abschluss des Untersuchungskurses in der Inneren Medizin statt. Kurz darauf folgten die Innere Medizin mit dem Abschluss des Blockpraktikums, die Pädiatrie, die Chirurgie, die Notfallmedizin und die Orthopädie.
geändert am 24. August 2011 E-Mail: Arbeitsgruppe OSCESandy.Kujumdshiev@kgu.de | | Zur Navigationshilfe |
Druckversion: 24. August 2011, 14:33
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb16/lehre/osce/index.html