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Psychiatrie

Das Lehrangebot der Psychiatrie und Psychotherapie wird von den Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie und der Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie beteiligter Lehrkrankenhäuser durchgeführt.

Die Curricula für die Fächer „Psychiatrie und Psychotherapie“ und „Psychosomatische Medizin und Psychotherapie“ sind jeweils eigenständige Curricula.

Lehrveranstaltungen der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie sowie der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters

Erwachsenenpsychiatrie

Erkrankungen aus dem psychiatrischen Formenkreis gehören, trotz der bis heute bestehenden gesellschaftlichen Stigmatisierung, zu den am häufigsten auftretenden Störungen. Sie führen überdurchschnittlich oft zur Arbeitsunfähigkeit und können teilweise zu massiven Beeinträchtigungen im Leben eines Betroffenen führen. Dabei wird das Fach „Psychiatrie“ häufig als Fremdkörper im Studium erlebt und oft als nicht ausreichend naturwissenschaftlich fundiert erfahren. Die Begegnung mit psychisch Kranken kann verunsichern, die Sprache der Psychopathologie fügt sich nicht in die allgemeine medizinische Terminologie ein.
Und doch wird jeder Arzt in seinem Berufleben, unabhängig von der gewählten Facharztrichtung immer wieder mit psychisch erkrankten Menschen konfrontiert werden.

Die Lehrveranstaltungen, zusammengesetzt aus den Hauptvorlesungen und den Praktika, sollen mit den Grundlagen des Faches vertraut machen.

Kinder- und Jugendpsychiatrie

Eine wesentliche Aufgabe der Lehre in der Kinder- und Jugendpsychiatrie ist die Vermittlung diagnostischer und therapeutischer Grundkenntnisse und Methoden dieses Faches. Als eigenständige ärztliche Fachdisziplin soll dabei vermittelt werden, dass Kinder keine „kleinen Erwachsenen“ sind und gleichzeitig der Tatsache Rechnung getragen werden, dass Verhaltensaufälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen und so auch die Notwendigkeit einer frühen Erkennung und Behandlung von Störungen zunehmen. Der Einfluss alters- und entwicklungsspezifischer Störungskonzepte auf den diagnostischen und therapeutischen Prozess in der Kinder- und Jugendpsychiatrie wird dabei aufgezeigt.

 

geändert am 02. Dezember 2010  E-Mail: Dekanat KlinikDekanat.Klinik@kgu.de

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Druckversion: 02. Dezember 2010, 10:47
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb16/stud_med/klinik/fach/psych/index.html