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Praktikum der Chemie für Mediziner (ab WS 07/08)

1. Regelmäßige Teilnahme

Die/der Studierende soll an allen Praktikumstagen teilnehmen. Maximal dürfen zwei Praktikumstage versäumt werden, jedoch muss für die betreffenden Fehltage der Nachweis erbracht werden, dass die/der Studierende sich die Stoffkenntnisse des versäumten Versuchstages angeeignet hat. Dieser Nachweis kann in Form einer schriftlichen Ausarbeitung oder eines Lehrgespräches erfolgen.


2. Erfolgreiche Teilnahme

Die erfolgreiche Teilnahme liegt vor, wenn die/der Studierende

2.1 durch aktive Mitarbeit im theoretischen Teil des Praktikums ("Seminar") regelmäßig eine hinreichende Vorbereitung auf die Praktikumsversuche und die Erarbeitung der dazu notwendigen theoretischen Vorkenntnisse nachweisen konnte und
2.2 die praktischen Versuche mit hinreichender Sorgfalt und Richtigkeit selbständig durchgeführt und die Ergebnisse in schriftlicher Form (Ergebnisprotokoll) dokumentiert hat und
2.3 die Abschlussklausur bestanden hat.

Die Kontrolle der regelmäßigen Teilnahme und erfolgreichen Durchführung der Praktikumsversuche erfolgt im Regelfall durch die Praktikumsassistenten. In Zweifels- und Härtefällen entscheidet die Praktikumsleitung darüber, ob die Voraussetzungen im Einzelfall erfüllt sind.

Die Klausur besteht aus Fragen zu den in der Vorlesung und im Praktikum behandelten Themenbereichen. Nur wer Punkt 1 (regelmäßige Teilnahme), 2.1 und 2.2 erfüllt hat, kann die Klausur mitschreiben ("Klausurzulassung").

Die Abschlussklausur ist bestanden, wenn der Prüfling mindestens 60% der maximal erreichbaren Punktzahl erreicht hat oder wenn die erreichte Punktzahl um nicht mehr als 22% die durchschnittlichen Prüfungsleistungen der Prüflinge unterschreitet, die im Regelsemester erstmals an der Klausur teilgenommen haben (Referenzgruppe).

Wird die Abschlussklausur nicht bestanden, so werden vor Beginn des Biochemiepraktikums zwei Wiederholungsmöglichkeiten (Nachklausuren) angeboten. Die Bestehensgrenze in den Wiederholungsklausuren beträgt 60% der erreichbaren Punktzahl.

Die Nachklausuren sind bestanden, wenn der Prüfling mindestens 60% der maximal erreichbaren Punktzahl erreicht hat. Wenn bei der regulären Erstklausur die Gleitklausel Anwendung gefunden hat, ist die Nachklausur auch bestanden, wenn die geforderten 60% der maximalen Punktzahl um die durch Gleitklausel in der Erstklausur ermittelte Punktzahl vermindert ist.

 

geändert am 22. Oktober 2007  E-Mail: Vorklinikvorklinik@kgu.de

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Druckversion: 22. Oktober 2007, 10:28
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb16/stud_med/vorklinik/svk/prakt_chemie/index.html