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Praktikum der Physik für Mediziner (ab WS 2013/14)

(zuletzt geändert durch Beschluss des Fachbereichsrats R 186/2013 [PDF] vom 05.09.2013) (Ergänzungen gegenüber der vorigen, vom WS 2008/09 bis SS 2013 gültigen Fassung sind kursiv geschrieben)

1. Regelmäßige Teilnahme

Es ist zwingend erforderlich, dass Studierende die im persönlichen Terminplan für das Praktikum aufgeführten Versuche zum angesetzten Zeitpunkt durchführen. Die Dauer der Versuchsdurchführung beträgt je Versuch vier Unterrichtsstunden.

Eine Teilnahme zum vorgesehenen Termin ist nur dann möglich, wenn ein Teilnehmer nicht mehr als 15 Minuten zu spät kommt. Wird ein Versuch versäumt, so muss er in Absprache mit der Praktikumsleitung nachgeholt werden. Dies ist wegen knapper terminlicher, sächlicher und personeller Ressourcen nur zweimal möglich.

Kurswiederholern kann, abhängig von den im vorhergehenden Kurs gezeigten Leistungen, von der Praktikumsleitung ein verkürztes Programm angeboten werden.


2. Erfolgreiche Teilnahme

1. Mündliche Befragungen Die Befragungen zum durchzuführenden Versuch können einzeln oder in Gruppen erfolgen. Sie werden mit "BESTANDEN" oder "NICHT BESTANDEN" bewertet. Bei unzureichender Vorbereitung ist eine Versuchsdurchführung am vorgesehenen Tag nicht möglich und muss nachgeholt werden.

Wurden drei Befragungen mit "NICHT BESTANDEN" bewertet, können in diesem Kurs keine weiteren Versuche durchgeführt werden. 2. Versuchsprotokolle Die Versuchsprotokolle werden in der Regel als Gemeinschaftsarbeit zu gleichen Teilen von jeweils zwei Studierenden in einer festgelegten Frist angefertigt. Alle Versuchsprotokolle müssen vom Betreuenden oder der Praktikumsleitung anerkannt worden sein. 3. Abschlussklausur Voraussetzung für die Teilnahme an der Abschlussklausur ist die regelmäßige Teilnahme an den Praktikumsversuchen und die Anerkennung aller Versuchsprotokolle. Die Abschlussklausur wird im Antwort-Wahl-Verfahren durchgeführt; die Bearbeitungsdauer beträgt 45 Minuten. Abhängig von Schwierigkeitsgrad und Umfang werden die Aufgaben mit einem Punkt oder zwei Punkten bewertet. Taschenrechner und andere Hilfsmittel sind nicht gestattet.

Die Abschlussklausur ist bestanden, wenn der Prüfling mindestens 50% der maximal erreichbaren Punktzahl erreicht hat oder wenn die erreichte Punktzahl um nicht mehr als 22% die durchschnittliche Prüfungsleistung der Prüflinge unterschreitet, die im Regelsemester erstmals an der Klausur teilgenommen haben (Referenzgruppe).

Bei Nichtbestehen der Abschlussklausur wird in angemessenem zeitlichem Abstand eine Wiederholungsprüfung angesetzt, die in Form und Regularien der Abschlussklausur entspricht, jedoch ohne Anwendung einer Gleitklausel. Bei Bedarf wird eine zweite Wiederholungsprüfung angesetzt, die nach Maßgabe der Praktikumsleitung auch in Form einer mündlichen Prüfung erfolgen kann.

Bonusregelung: Während der Vorlesungszeit des Wintersemesters werden an zehn Terminen kurze Tests (zwei Fragen im Antwort-Wahl-Verfahren, vier Minuten Bearbeitungszeit) durchgeführt. Die Teilnahme ist freiwillig. Mit diesen Tests können maximal 20 Bonuspunkte angesammelt werden. Bei ihrer ersten Abschlussklausurteilnahme erhalten Studierende mit 14 - 16 Bonuspunkten einen zusätzlichen Punkt, mit 17 - 20 Bonuspunkten zwei zusätzliche Punkte auf das Klausurergebnis. Diese Punkte haben auf die Berechnung der Gleitklausel, wie in den Scheinvergabekriterien beschrieben, keinen Einfluss.

 

geändert am 07. Oktober 2013  E-Mail: Vorklinikvorklinik@kgu.de

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Druckversion: 07. Oktober 2013, 08:08
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb16/stud_med/vorklinik/svk/prakt_physik/index.html