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Ausbildungskonzept

Mit der Umstellung des Zahnmedizinstudiums auf das Studienjahr konnte in Frankfurt ein völlig neues Unterrichtskonzept realisiert werden:
  • Organisation der Studieninhalte fachübergreifend und integriert in Themenblöcke
  • Häufige und wichtige Krankheitsbilder schon mit Beginn des vorklinischen Studienabschnitts im Mittelpunkt der Ausbildung
  • Grundlegende Themenbereiche mit steigendem Komplexitätsgrad in einer logisch aufeinander aufbauenden Reihenfolge
  • Prinzip der Unterrichtsorganisation des gesamten Studiums: immanente Wiederholung des Lernstoffs auf jeweils höherem Niveau im Sinne einer Lehr-Lernspirale
  • Einsatz moderner Lehr- und Lernkonzepte, wie problemorientierter Unterricht (POL), evidenzbasierte Ausbildung (EBM), mediengestütztes Selbststudium
  • Entwicklung und Einsatz adäquater Prüfungsformen: Theoretisches Wissen wird durch schriftliche bzw. PC-gestützte Tests, praktische Fähigkeiten und Fertigkeiten durch strukturierte praktische Aufgaben (OSCE) überprüft
  • Regelmäßige Evaluierung des Unterrichts als Grundlage zur Verbesserung der Lehre

Durch das Hochschulbauförderungsgesetz ermöglichte Umbaumaßnahmen waren die Voraussetzung für die Umsetzung des Frankfurter Ausbildungskonzepts. Seit 2003 können komplette Behandlungsabläufe an neu konzipierten Patientensimulationseinheiten und an voll ausgestatteten Zahnarztbehandlungsstühlen realitätsnah geübt werden. Darüber hinaus kommt es bereits initial zu Patientenkontakten in Form gegenseitiger Übungen sowie Hospitationen bei der Patientenbehandlung in den klinischen Behandlungskursen und bei den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ein reger Austausch mit Studierenden höherer Semester ist ebenso erwünscht wie eine Hospitation im zahntechnischen Labor. Im Sinne eines integrierten Unterrichts erhalten die Studierende bereits zu Beginn fachübergreifende Grundkenntnisse aller zahnmedizinischen Disziplinen.

Seit dem Sommersemester 2004 steht, zusätzlich zu den vorhandenen Simulationseinheiten, ein multimedial vollständig ausgestattetes "Lernlabor" zur Verfügung. Hier soll den Studierenden die Möglichkeit eröffnet werden, zusätzlich und außerhalb der Kurszeiten an weiteren sechs Simulationseinheiten weitgehend eigenständig zu üben. Eine Unterstützung durch Tutorinnen und Tutoren ist möglich. In diesem Bereich besteht außerdem die Möglichkeit im Internet und Intranet zu recherchieren und Skripte, Powerpoint-Präsentationen aus den Vorlesungen sowie Lehrfilme abzurufen. Erweiterte Möglichkeiten bietet OLAT, die Lernplattform der Universität. Hier kann unter den aktuellen Kursteilnehmern und Lehrenden ein reger Austausch über Foren etc. erfolgen sowie Lehrmaterial von zu Hause aus abgerufen werden.

Seit 2007 stehen den Studierenden zwei neue, nach den neuesten didaktischen Erkenntnissen konzipierte und multimedial voll ausgestattete zahntechnische Labore zur Verfügung. U.a. kommen Studierende bereits zu Beginn der Ausbildung (ab dem 4. Semester) mit aktuellen technologischen Verfahren, wie CAD/CAM-Fertigung, in Berührung.

 

geändert am 27. November 2013  E-Mail: Vorklinikvorklinik@kgu.de

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Druckversion: 27. November 2013, 10:33
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb16/stud_zm/curriculum/ausbildungskonzept/index.html