Kontakt:
Sie erreichen das gesamte Projektteam über die gemeinsame Email-Adresse digitalisierung-fb16@med.uni-frankfurt.de oder die Projektleitung per Telefon unter der (069) 798-32002. Bitte nutzen Sie bevorzugt den Kontakt per Mail!
Ullrich Grimm-Allio (HRZ)
Programmleiter für das HRZ
Am HRZ tätig als Customer Relationship Manager und Projektleiter.
Angela Rizzo (HRZ)
Projektleitung für IDM, Infrastruktur & Kommunikation
Am HRZ als Projektleitung tätig.
Am HRZ tätig als Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und im Projekt "M365".
Jan Steinmetzer (FB16)
Programmleiter für den Fachbereich
Am Fachbereich 16 tätig als Leiter des Studiendekanates.
Im Juni 2025 hat der Fachbereich Medizin (FB16) der Goethe-Universität Frankfurt ein mehrjähriges IT-Transformationsprogramm gestartet. Ziel ist es, die historisch gewachsene IT-Infrastruktur grundlegend zu modernisieren und besser auf die heutigen Anforderungen in Forschung, Lehre und Verwaltung auszurichten. Die Umsetzung ist bis Mitte 2028 geplant.
Was sich verändert – und warum
Im Mittelpunkt steht der Aufbau einer leistungsfähigen, sicheren und nutzerorientierten IT-Landschaft. Dabei werden Hardware-Beschaffung, Netzwerkinfrastruktur, Gerätemanagement, Softwarebereitstellung, Zugriffsrechte und digitale Kollaboration neu strukturiert und vereinheitlicht.
Effizientere IT-Beschaffung und stabile Infrastruktur
Die Beschaffung von IT-Hardware erfolgt künftig über zentrale Rahmenverträge und einen standardisierten Katalog – schneller, kostengünstiger und besser planbar. Gleichzeitig wird die technische Infrastruktur mit verlässlichen Netzwerken sowie modernen Rechenzentrums- und Cloud-Diensten gestärkt.
Einheitliches Gerätemanagement und zentraler Support
Endgeräte wie Laptops, Tablets und Diensthandys werden zukünftig einheitlich verwaltet. Ein zentrales System vereinfacht Betrieb, Wartung und Softwarebereitstellung. Unterstützt wird das Ganze durch einen Helpdesk, der werktags sowie in Notfällen am Wochenende erreichbar ist.
Sicherer Zugang und moderne Arbeitswerkzeuge
Ein zentrales Identitäts- und Zugriffsmanagement sorgt mit Single Sign-On und Zwei-Faktor-Authentifizierung für sichere und komfortable Logins – auch bereichsübergreifend, z. B. bei Diensten des Universitätsklinikums. Zusätzlich stehen moderne Tools wie Microsoft 365, ZoomX und NextCloud für die digitale Zusammenarbeit zur Verfügung.
Strategische Steuerung mit Blick in die Zukunft
Alle Maßnahmen werden in enger Abstimmung mit dem CIO gesteuert. Ein klares Zukunftsbild für die IT am Fachbereich hilft dabei, Entwicklungen nicht nur kurzfristig umzusetzen, sondern langfristig sinnvoll und nachhaltig zu gestalten.
Was die Mitarbeitenden davon haben
Für die Mitarbeitenden bringt das Programm spürbare Entlastung: Geräte und Software stehen schneller bereit, Support ist zentral organisiert, und digitale Zusammenarbeit wird deutlich einfacher. So bleibt mehr Zeit für die eigentlichen Aufgaben in Wissenschaft, Lehre und Verwaltung.
Der Lenkungsausschuss Digitalisierung am Fachbereich 16 wird durch einen Dekan oder seinem Stellvertreter*in mit dem Themenschwerpunkt Digitalisierung geleitet und durch eine Geschäftsführung administriert. Vertreter*innen des Präsidiums sowie des HRZ und des DICT werden als ständige Gäste in beratender Funktion zugeladen. Dem Lenkungsausschuss Digitalisierung am Fachbereich 16 gehören bis zu acht in digitaler Forschung sowie Lehre und Bildungstechnologien versierte Vertreter*innen aus Instituten und Kliniken an. Die verschiedenen Fächerkulturen und Nutzer*innengruppen sollen angemessen vertreten sein. Themenbezogen können weitere externe und interne Gäste zu den Sitzungen des Lenkungsausschusses geladen werden. Die Mitglieder werden auf Vorschlag des Fachbereichsvorstands durch den Fachbereichsrat 16 benannt. Die Amtszeit beträgt vier Jahre, eine Wiederbenennung ist möglich.
Die aktuelle Zusammensetzung: