Vorstellung der neuen Projektwebseite des IT-Transformationsvorhabens am Fachbereich 16 in der Synapse
Neue Projektwebseite informiert über das IT-Transformationsprogramm am Fachbereich 16
Bereits in KW 41 wurde in der Synapse über das IT-Transformationsprogramm berichtet, das zum Ziel hat, die historisch gewachsene und über viele Jahre hinweg dezentral organisierte IT-Struktur des Fachbereichs Medizin grundlegend zu modernisieren. Seit Juni 2025 läuft dieses breit angelegte Programm, das bis Mitte 2028 umgesetzt wird und die IT-Infrastruktur sowie die IT-Dienstleistungen nachhaltig vereinheitlichen und verbessern soll.
Seit kurzem steht nun eine Projektwebseite bereit, die zentrale Informationen zum Programm übersichtlich bündelt. Sie ist über die neu gestaltete IT-Landingpage des Fachbereichs erreichbar. Die Seite wurde ebenfalls überarbeitet und präsentiert sich nun deutlich übersichtlicher, moderner und intuitiver.
Übersichtliche Einblicke in Ziele, Teilprojekte und Entwicklungen
Auf der Projektwebseite finden Interessierte eine kompakte Darstellung der übergeordneten Ziele des Transformationsprogramms sowie eine übersichtliche Einordnung der laufenden Teilprojekte. Darüber hinaus zeigt die Seite, welche Entwicklungsschritte im weiteren Verlauf des Programms vorgesehen sind.
Vorstellung des Projektteams und der Programmstrukturen
Ein weiterer Bereich stellt das Projektteam sowie die organisatorischen Strukturen des Programms vor. Damit wird deutlich, welche Rollen und Verantwortlichkeiten im Transformationsprozess bestehen und wie das Programm gesteuert wird.
Aktuelle Informationen aus dem Programm
Ein regelmäßig aktualisierter Blog informiert über relevante Neuigkeiten, Fortschritte und Hinweise aus dem Programm.
Besuchen Sie die neue Projektwebseite und informieren Sie sich über das IT-Transformationsprogramm am Fachbereich 16!
Bei Fragen, Anregungen oder Interesse am Austausch freut sich das Projektteam über Ihre Kontaktaufnahme.
Der Backup- und Archivdienst des HRZ
ZoomX
Sicher und einfach: Die Goethe-Universität stellt auf eduVPN um
Am 26. September 2025 wurde der bisher genutzte Cisco VPN-Client an unserer Hochschule endgültig abgeschaltet. Grund für diese Maßnahme sind erhebliche IT-Sicherheitslücken, die in der bisherigen Lösung entdeckt wurden. Die Sicherheitsanforderungen an digitale Infrastrukturen steigen stetig – insbesondere in Hochschulen mit sensiblen Forschungs- und Verwaltungsdaten. Um auch künftig den Schutz unserer Systeme zu gewährleisten, war ein direkter Wechsel unumgänglich.
Was ist eduVPN eigentlich – und wer steckt dahinter?
eduVPN ist ein modernes, sicheres VPN-System, das speziell für Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Bildungseinrichtungen entwickelt wurde. Das Projekt wurde ursprünglich vom niederländischen SURF, dem dortigen Pendant zum Deutschen Forschungsnetz (DFN), initiiert. Inzwischen wird eduVPN von GÉANT, dem europäischen Bildungs- und Forschungsnetz, gemeinsam mit der weltweiten Education Community weiterentwickelt und betrieben.
Ziel von eduVPN ist es, sichere und einfache Zugänge zum Hochschulnetzwerk zu ermöglichen – ganz gleich, ob Sie im Homeoffice, im Ausland oder unterwegs arbeiten oder studieren.
Was ist neu im Vergleich zur Cisco-Lösung?
Mit dem Umstieg auf eduVPN ändern sich einige Dinge:
Wo bekomme ich den eduVPN-Client?
Die eduVPN-Software ist kostenlos und kann über folgende Wege bezogen werden:
Offizielle Webseite von eduVPN: https://www.eduvpn.org
Betriebssysteme:
App Stores:
Was muss ich bei der Installation beachten?
Die Installation ist in der Regel unkompliziert:
Tipp: Eine ausführliche verlinkte Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie am Ende des Artikels.
Welche Vorteile bietet eduVPN für Mitarbeitende und Studierende?
Was passiert, wenn ich noch den alten Cisco-Client nutze?
Da der Cisco-VPN-Client am 26. September 2025 deaktiviert wurde, ist ein Zugriff auf das Hochschulnetz darüber nicht mehr möglich. Bitte stellen Sie unbedingt auf eduVPN um, um weiterhin auf interne Ressourcen wie Netzlaufwerke, Bibliotheksdatenbanken oder das Intranet zugreifen zu können.
Mehr Informationen
Dringender Aufruf: Handeln Sie jetzt – Update auf Windows 11 notwendig!