IT-Roadmap-Blog ​​ – 2026

Okt 8 2026
08:43

Ein erfolgreicher Start ins neue Semester

Semesterstart: Ein erfolgreicher Start ins neue Semester

Das Wintersemester 2026/27 ist nun gestartet – und mit ihm viele neue Gesichter, frische Ideen und digitale Innovationen. In den vergangenen Wochen haben zahlreiche Veranstaltungen den Einstieg für Studierende und die Rückkehr für Mitarbeitende erleichtert. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Digitalisierung in Studium, Lehre und Forschung. Wir blicken zurück auf die Highlights.

Global Office: Internationale Studierende willkommen geheißen

Für alle Incoming Students der Bachelor- und Masterstudiengänge sowie Gaststudierende organisierte das Global Office auch in diesem Jahr wieder spezielle Einführungsveranstaltungen zu denen auch Medizinstudierende eingeladen waren. Über 200 internationale Studierende nutzten die Gelegenheit, sich über ihr Studium, das Leben in Frankfurt und – vor allem – die digitalen Services der Goethe-Universität zu informieren.

Schwerpunkte der Veranstaltungen:

  • HRZ-Account, Goethe-Card und E-Mail
  • WLAN-Zugang auf allen Campus
  • Campusweite Softwarelizenzen
  • Vorstellung der Lernplattformen OLAT mit praktischen Übungen
  • Erklärung der Zugänge zu Online-Bibliotheksressourcen
  • Live-Demonstrationen zur Nutzung von QIS/LSF für die Stundenplanung
  • Individuelle Beratung durch IT-Service Center Mitarbeitende des Hochschulrechenzentrums (HRZ)

UNISTART meet & connect: Die Erstsemester-Messe als digitaler und analoger Treffpunkt

Wie jedes Jahr öffnete die „UNISTART meet & connect“ Messe eine Woche vor Vorlesungsbeginn ihre Pforten im Hörsaalzentrum am Campus Westend. Zirka 3.000 Studierende aller Fachbereiche besuchten die Messe, um sich über die Services der Universität und der Stadt Frankfurt zu informieren. Mehrere Stände befassten sich mit dem Thema Digitalisierung und digitalen Services rund um das Studium, Lehre und Forschung an der Goethe-Universität. Hierzu zählen insbesondere die zentralen Einrichtungen HRZ, studiumdigitale und die Universitätsbibliothek.

Digitalisierung im Fokus

Ein zentrales Thema der Messe war die Digitale Transformation im Studium und in der Lehre. Besonders gefragt waren die Angebote rund um:

IT-Services für Studierende:

  •  Das HRZ bot unter anderem Live-Beratung zu Fragen in Bezug auf:
  • Nutzung der Goethe-Card und des HRZ-Accounts
  • Zugang zum Goethe-Campus Portal
  • Zugang zu Microsoft 365
  • Nutzung von ZoomX für digitale Lehrformate
  • Problemlösungen bei Login-Schwierigkeiten oder Software-Problemen

Digitale Lernressourcen der Medizin:

Die Fachbereichsbibliothek Medizin (MedHB) wiederum bietet im Lernbar-Format eine Online-Einführung in die Literatursuche und die Nutzung der Bibliothek an: Zur Online-Einführung in die MedHB. Die MedHB bietet Studierenden am Fachbereich Medizin an, auf E-Books, E-Journals und Datenbanken über den Login bei der Universitätsbibliothek zuzugreifen. Im Bereich Humanmedizin haben Studierende der Zahnmedizin zudem seit 2026 Zugriff auf die Lernplattform Amboss. Alle zwei Monate müssen sich berechtigte Nutzende im Campus-Netz einloggen, um den Fernzugriff zu behalten. Die Lizenz umfasst nicht die Meditricks-Lernvideos.

studiumdigitale – Digitale Lehre lebendig gestalten:

  • Das Team von studiumdigitale präsentierte aktuelle Projekte wie:
  • das AI-ToolLab zum Testen von KI-Modellen
  • Schulungen für Lehrende zur Erstellung digitaler Lerninhalte über Moodle

Ziel ist es, neben den Lernmanagement Systemen, allen Lehrenden und perspektivisch auch allen Studierenden und Mitarbeitenden der Goethe-Universität den Zugang zu neuen KI-Tools und -Technologien in einem geschützten, aber experimentellen Umfeld zur Verfügung zu stellen.

Warum die Veranstaltungen auch für Mitarbeitende relevant waren

Die „UNISTART meet & connect“ Messe sowie die Ereignisse des Global Office waren nicht nur für Studierende, sondern auch für Mitarbeitende eine wertvolle Gelegenheit für:

  • Austausch und Netzwerken: Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Fachbereichen nutzten die Messe, um sich über neue digitale Tools für Studium, Lehre und Forschung auszutauschen.
  • Weiterbildung: In Kurzworkshops stellten das HRZ und studiumdigitale vor, wie digitale Tools wie Moodle, OLAT oder digitale Whiteboards den Arbeitsalltag erleichtern können.
  • Beratung für Lehrende: Besonders gefragt waren die individuelle Beratung zur Digitalisierung von Lehrveranstaltungen – von der Aufzeichnung von Vorlesungen bis zur Erstellung interaktiver Lernmodule.

Fazit: Ein gelungener digitaler Start

Der Semesterbeginn 2026/27 stand ganz im Zeichen der Digitalisierung und Vernetzung. Die Veranstaltungen des Global Office und die „UNISTART meet & connect“ Messe haben gezeigt, wie wichtig ein niedrigschwelliger Zugang zu digitalen Services für Studierende und Mitarbeitende ist. Die hohe Teilnahme und das positive Feedback bestätigen: Die Goethe-Universität ist auf einem guten Weg, digitale Studierenden Services, digitale Lehre und Forschung weiter auszubauen.

Ein besonderer Dank gilt allen Mitarbeitenden des HRZ, von studiumdigitale, der Bibliotheken und des Global Office, die mit ihrem Engagement diese Veranstaltungen möglich gemacht haben.

Ausblick: Was kommt als Nächstes?

Auch im weiteren Verlauf des Semesters werden wir Sie über neue digitale Angebote am Fachbereich Medizin informieren. Für Anfang 2027 ist beispielsweise eine erneute Auflage der IT-Service Roadshow für Mitarbeitende insbesondere auch der Medizin in Lehre und Forschung geplant. Bleiben Sie dran – wir halten Sie auf dem Laufenden!

Links

Programmwebseite: https://tinygu.de/digitales-fb16

Digitalisierung Goethe-Universität: https://www.uni-frankfurt.de/de/ueber-die-universitaet/digitalisierung

Veranstaltungskalender der Goethe-Universität: https://www.uni-frankfurt.de/de/events

Global Office: https://www.uni-frankfurt.de/de/international/inbound

Online Einführung MedHB: https://lernbar.uni-frankfurt.de/KaE/MedHB

Login Universitätsbibliothek: https://www.ub.uni-frankfurt.de

Lernplattform Amboss: https://dbis.ur.de/detail.php?bib_id=ubfm&colors=&ocolors=&lett=f&tid=0&titel_id=12242

Okt 1 2026
12:41

 Gut vorbereitete Lehre: Raumausstattung, -technik und Prüfungen

Bringen Sie Ihr eigenes Gerät mit: Damit Lehre und Prüfungen gut vorbereitet starten

Der Fachbereich 16 stellt seit dem letzten Wintersemester seine technische Ausstattung in Hörsälen und Seminarräumen um. Dabei gilt weiterhin das Prinzip „Bring your own device“ (BYOD). Wir bitten Lehrende sowie andere Nutzer*innen deshalb für Lehrveranstaltungen, Präsentationen und andere Termine eigene Notebooks oder Geräte der jeweiligen Abteilungen zu verwenden.

Hintergrund dieser Änderung ist das Ende des Supports für Windows 10. Microsoft hat das Betriebssystem zum 14. Oktober 2025 eingestellt. Seit diesem Zeitpunkt werden insbesondere keine sicherheitsrelevanten Updates mehr bereitgestellt. Für den Einsatz von Technik an einem Hochschulstandort ist das ein entscheidender Faktor, denn ein sicherer und verantwortungsvoller Betrieb setzt aktuelle Schutzstandards voraus.

Wer eine Lehrveranstaltung oder Präsentation plant, sollte daher künftig das eigene Notebook oder ein Gerät der eigenen Abteilung mitbringen und vorab prüfen, welche Anschlüsse im jeweiligen Raum benötigt werden. 


Unterstützung durch das Team Medientechnik

Lehr(Personen) können notwendige Adapter für Monitore, Beamer oder Lautsprecheranlagen nach vorheriger Anmeldung ausleihen. Die Ausgabe erfolgt gegen Pfand über die Medientechnik des Fachbereichs. Für die Anmeldung, Rückfragen oder zur Abstimmung im Vorfeld steht das Team der Medientechnik unter: fb16-medientechnik@med.uni-frankfurt.de zur Verfügung.


Der Fachbereich Medizin bittet alle Nutzerinnen und Nutzer um Verständnis für diese Maßnahme. Sie dient in erster Linie dazu, die IT-Sicherheit am Standort dauerhaft zu gewährleisten und zugleich einen verlässlichen Einsatz der Medientechnik in Lehr- und Veranstaltungsräumen sicherzustellen.

Wer Lehrveranstaltungen oder Termine plant, sollte die Regelung möglichst frühzeitig berücksichtigen. So lassen sich technische Fragen im Vorfeld klären und Abläufe vor Ort einfacher gestalten.


Qualifizierungsangebote zu Semesterbeginn

Mit dem Start ins neue Semester beginnen auch wieder zahlreiche Qualifizierungsangebote für Lehrende, Tutor*innen und Studierende. Sie bieten die Gelegenheit, didaktische, digitale und fachübergreifende Kompetenzen weiterzuentwickeln und mit neuen Impulsen ins Semester zu gehen.

Fazit

Eine gute Vorbereitung ist die wichtigste Grundlage für einen reibungslosen Start in Lehre. Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen und guten Start in das Semester!


Links:
IKH: https://www.psychologie.uni-frankfurt.de/113965512/Herzlich_willkommen_beim_Interdisziplin%C3%A4ren_Kolleg_Hochschuldidaktik 

Schreibzentrum: https://www.starkerstart.uni-frankfurt.de/67284874/Schreibangebote 

Schlüsselkompetenzen: https://www.starkerstart.uni-frankfurt.de/141581079/Schl%C3%BCsselkompetenzen_im_Studium 

studiumdigitale:

https://www.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/lehre/elearning-workshopreihe  https://www.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/lehre/tut-qualifizierung

Zentrum Naturwissenschaften: https://www.starkerstart.uni-frankfurt.de/39887722/Navigation 

Sep 24 2026
16:21

Moderne Lernformate für Wissenschaft, Verwaltung und Wissenschaftsmanagement

Weiterbildung mit wenigen Klicks starten: Der prämierte Goethe-Lerncampus für Mitarbeitende der Medizin

Der Goethe-Lerncampus ist mehr als eine klassische Weiterbildungsplattform – er ist ein prämiertes Lernökosystem, das Ihnen ermöglicht, im E-Portfolio der Personal- und Organisationsentwicklung (PEOE) der Goethe-Universität gezielt zu navigieren und Ihren persönlichen Lernbereich individuell zu gestalten. Gerade für Mitarbeitende des Fachbereichs Medizin bietet die Plattform wertvolle Möglichkeiten, um digitale Kompetenzen, Projektmanagement Expertise oder spezifische IT-Kenntnisse für den Hochschul- und Klinikalltag zu erwerben.

Die Kolleginnen und Kollegen der PEOE unterstützen Sie dabei, Ihre beruflichen Fähigkeiten gezielt auszubauen – mit praxisnahen Methoden und einem direktem Bezug zum Arbeitsalltag sowie Raum für kollegialen Austausch. Egal, ob Sie als Mitarbeitende in der Forschung, Verwaltung, Lehre oder im Wissenschaftsmanagement tätig sind: Der Goethe-Lerncampus hält für Sie passende Formate bereit.

13 Themenfelder, unzählige Möglichkeiten – auch für die Medizin

Auf dem Goethe-Lerncampus erwarten Sie vielfältige Lernformate – digital, in Präsenz oder hybrid. Von kompakten Seminaren über flexible E-Learning Kurse bis hin zu Zertifizierungen mit dem PE-Goethe-Zertifikat: Hier finden Sie Weiterbildungen, die zu Ihrem Berufsfeld passen. Besonders interessant für den Fachbereich Medizin sind folgende Angebote:

Digitalisierung & IT-Kompetenzen:

Aktuell gibt es 31 Kurse rund um Digitalisierung und KI, darunter:

  • Grundlagen und fortgeschrittene Anwendungen von OneNote und anderen Microsoft-Tools – ideal für die digitale Dokumentation in Forschung und Verwaltung.
  • KI im Hochschulalltag: Wie Sie KI-Tools für Datenanalyse, Prozessoptimierung oder wissenschaftliches Arbeiten nutzen können.
  • Datenschutz: sicherer Umgang mit sensiblen Daten in Medizin und Forschung.
  • Kurse im RMU-Verbund: Gemeinsame Angebote der Goethe-Universität, TU Darmstadt und Johannes Gutenberg-Universität Mainz – für vernetztes Lernen über Standorte hinweg

Projektmanagement:

  •  Von den Grundlagen bis zur DIN-Zertifizierung – besonders wertvoll für die Koordination von Studien, Forschungsprojekten oder digitalen Transformationsprozessen in Klinik und Verwaltung
  • Kommunikation & Zusammenarbeit:
  • Englisch für den medizinischen Kontext (z. B. Fachvokabular für internationale Kooperationen).
  • Bürokommunikation und hybrides Teamwork – für effiziente Zusammenarbeit in verteilten Teams.
  • Präsentationstechniken und Wissenschaftskommunikation – um Forschungsergebnisse verständlich zu vermitteln

Orientierung & Vernetzung:

  •  Spezielle Angebote für neue Mitarbeitende an der Goethe-Universität, die dabei unterstützen, sich schnell in Strukturen, Prozesse und digitale Systeme einzuarbeiten.

So nutzen Sie den Goethe-Lerncampus – einfach und schnell

Der Zugang ist denkbar einfach:

  1. Loggen Sie sich mit Ihrem HRZ-Account (Login und Passwort) auf der Lerncampus-Plattform ein.
  2. Stöbern Sie durch die 13 Themenfelder und filtern Sie nach Ihren Interessen – z. B. nach „Digitalisierung“ oder „Projektmanagement“.
  3. Wählen Sie Ihr Wunschformat – ob Online-Kurs, Präsenzseminar oder hybrid.
  4. Buchen Sie direkt und starten Sie Ihre Weiterbildung – flexibel und berufsbegleitend.

Warum der Goethe-Lerncampus für die Medizin besonders wertvoll ist

Die Medizin und der Gesundheitssektor unterliegen einem rasanten digitalen Wandel. Ob elektronische Patientenakten, KI-gestützte Diagnostik, digitale Lehrformate oder agile Projektsteuerung in der Forschung – die Anforderungen an Mitarbeitende steigen. Der Goethe-Lerncampus bietet Ihnen die Möglichkeit:

  • Ihre digitalen Kompetenzen gezielt zu erweitern – ohne lange Anfahrtswege,
  • sich auf neue Technologien und Arbeitsmethoden vorzubereiten,
  • sich mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fachbereichen und Universitäten zu vernetzen (z. B. über die RMU-Allianz),
  • Zertifikate zu erwerben, die Ihre Qualifikationen nachweisen.

Fazit: Lernen, wann und wo Sie wollen

Der Goethe-Lerncampus ist Ihr individueller Weiterbildungsbegleiter – mit maßgeschneiderten Inhalten auch für den Fachbereich Medizin, mit flexiblen Formaten und direkter Praxisrelevanz. Ob Sie Ihre IT-Kenntnisse auffrischen, Projektmanagement Kompetenzen vertiefen oder KI-Tools für die Forschung nutzen möchten – hier finden Sie das passende Angebot.

Links

Programmwebseite: https://tinygu.de/digitales-fb16

Goethe-Lerncampus: https://www.goethe-lerncampus.de

Personal- und Organisationsentwicklung: https://www.uni-frankfurt.de/PersonalOrganisationsentwicklung

Fragen? Das Team der PEOE berät Sie gerne!

Sep 18 2026
16:11

Effizienz und Innovation in der Medizin

KI-gestützte Sprachwerkzeuge: Effizienz und Innovation für die Medizin

Die schnelle und starke Entwicklung von KI in den letzten Monaten hat dazu geführt, dass immer mehr KI-Tools erprobt werden oder bereits ihren Einsatz im wissenschaftlichen Bereich finden. Das reicht von der Antragsphase von Forschungsprojekten über die Auswertung von erhobenen Daten bis zur Verschriftlichung und Kommunikation der Ergebnisse. Aktuell werden an der Goethe-Universität verschiedene KI-Tools getestet, die zugleich datenschutzkonform sind. Was hat es aber genau mit den Large Language Modells (LLMs) auf sich?

Was sind KI-gestützte Sprachwerkzeuge?
 KI-gestützte Sprachwerkzeuge nutzen Künstliche Intelligenz, um Texte zu generieren, Inhalte zu strukturieren, Dokumente zu analysieren oder Audioinhalte in Schrift umzuwandeln. Sie basieren auf großen Sprachmodellen (LLMs) wie ChatGPT, Mistral oder Llama und unterstützen bei Recherche, Ideengenerierung oder der Automatisierung von Arbeitsabläufen.

AI-ToolLab: Auswahl zwischen verschiedenen KI-Tools

Das AI-ToolLab der Goethe-Universität ist der zentrale Zugang zu einer Vielzahl von unterschiedlichsten KI-Tools und wird von der Innovationseinheit studiumdigitale bereitgestellt. Im Rahmen einer Community of Practice zum Thema KI sollen diese Tools gemeinsam in der Universitäts-Community erprobt, reflektiert und weiterentwickelt werden, bis sie als einzelne, integrierte Services der gesamten Goethe-Universität zur Verfügung gestellt werden können.

Ziel ist es, allen Lehrenden, Studierenden und Mitarbeitenden in der Verwaltung den Zugang zu neuen KI-Tools und -Technologien in einem gesicherten, aber experimentellen Umfeld zu ermöglichen. Die KI-Services werden universitätsintern betrieben und erfüllen damit sehr hohe Standards in Sachen Datenschutz und IT-Sicherheit. 

Wenn Sie eines der KI-Tools LobeChat, OpenWebUI oder Whisper-WebUI testen wollen, müssen Sie sich mit einem gültigen HRZ-Account (Login und Passwort) anmelden und einmalig zu Beginn einen Selbstlernkurs auf der Lernplattform Moodle zum Einsatz von KI an der Goethe-Universität gemäß der Vorgaben der EU KI-VO absolvieren.

Die drei KI-gestützten Sprachwerkzeuge im Überblick:

1. Textbasierter KI-Assistent mit LobeChat

  • Ideal für Textarbeit, Inhaltsstrukturierung oder das Erstellen eigener Assistenten.
  • Nutzen Sie verschiedene Sprachmodelle für Recherche, Lernfragen oder kreative Aufgaben.

2. KI-Assistent mit weiteren Funktionen via OpenWebUI

  • Eine quelloffene Weboberfläche für LLMs – browserbasiert und benutzerfreundlich.
  • Ermöglicht das Hochladen von Dokumenten, das Erstellen von Bildern und die flexible Konfiguration von Agenten.

3. Automatische Transkription mit Whisper-WebUI

  • Wandelt Audio- und Videoinhalte schnell und präzise in Text um.
  • Perfekt für Interviews, Vorlesungsaufzeichnungen oder die Auswertung von Forschungsdaten.

Warum sind diese Tools für die Medizin besonders wertvoll?

Zeitersparnis und Präzision

  • Automatisierte Transkription beschleunigt die Auswertung von Interviews oder Vorlesungen.
  • KI-gestützte Texterstellung hilft bei der schnellen Aufbereitung von Forschungsdaten oder Lehrmaterialien.

Förderung von Forschung und Lehre

  • Sprachmodelle unterstützen bei der Literaturrecherche oder dem Generieren von Hypothesen.
  • Eigene KI-Assistenten können für spezifische medizinische Anwendungen genutzt werden.

Datenschutz und Compliance

  • Die Nutzung erfolgt unter strengem Datenschutz – ein Muss im sensiblen medizinischen Umfeld.
  • Lokale oder kontrollierte KI-Modelle ermöglichen eine sichere Datenverarbeitung.

Fazit
 Der Pilotprozess verschiedener KI-gestützter Sprachtools ist an der Goethe-Universität in vollem Gange und führt dazu, dass Modelle optimiert und für den wissenschaftlichen Bedarf weiterentwickelt werden.

Sobald diese Angebote flächendeckend zur Verfügung stehen, bieten KI-gestützte Sprachwerkzeuge dem Fachbereich Medizin neue Möglichkeiten, Arbeitsabläufe zu optimieren und innovative Lösungen zu entwickeln. Probieren Sie die Tools aus und entdecken Sie ihr Potenzial – sicher, effizient und datenschutzkonform.

Links

Programmwebseite: https://tinygu.de/digitales-fb16

AI ToolLab: https://gki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/ai-toollab/

Community of Practice zur Generativen KI (CoP-GKI): https://gki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/ai-cop/

Generative KI an der Goethe-Universität: https://moodle.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/moodle/login/index.php

Sep 10 2026
17:43

 Orientierung für Redakteur*innen und Webverantwortliche

Neue Richtlinie Webseiten an der Goethe-Universität

Mit dem laufenden Webrelaunch stellt die Goethe-Universität ihre Webpräsenz schrittweise auf das zentrale Web Content-Management-System Magnolia um. Das bisherige System Fiona/Scrivito soll dabei bis 2028 abgelöst werden. Parallel dazu wurden Vorgaben verabschiedet, die Zuständigkeiten, Rollen und Anforderungen für Redakteur*innen auf Webseiten klar definieren.

Webredaktion und inhaltliche Pflege

Für die redaktionelle Praxis bedeutet das vor allem: Inhalte sollen nutzendenorientiert, aktuell, barrierearm und rechtlich sauber gepflegt werden. Zudem ist das Ziel, doppelte Inhalte zu vermeiden, personenbezogene Daten sensibel zu behandeln und externe Webseiten nur unter klaren Voraussetzungen weiterzuführen. Dazu gehört vor allem die Einhaltung der geltenden rechtlichen Standards in Bezug auf Impressum, Datenschutz und Barrierefreiheit.

Wer sich einen Überblick über die wichtigsten Fragen, Regelungen und Zuständigkeiten verschaffen möchte, findet die Richtlinie und die Ausführungsbestimmungen auf der Intranetseite der Goethe-Universität: „Webseite - Ausführungsbestimmungen zur Richtlinie“

Bitte beachten Sie, dass für die Neueinführung oder den dauerhaften Weiterbetrieb extern betriebener Webseiten (außerhalb von Magnolia oder Fiona/Scrivito) eine Freigabe durch den Chief Information Officer (CIO) benötigt wird. Bitte schreiben Sie bei Freigabe-Wünschen an ci-office@uni-frankfurt.de.

Weiterführende Informationen:
Webseite Intranet der Goethe Universität: https://www.uni-frankfurt.de/168630291/Websites___Regelungen_und_Verantwortlichkeiten 
Programmwebseite:
https://tinygu.de/digitales-fb16
HRZ-Servicekatalog:
https://crowd.server.uni-frankfurt.de/spaces/SO/overview