IT-Roadmap-Blog ​​

Im Arbeitsalltag des Fachbereichs Medizin fallen an vielen Stellen PDF-Dokumente an. Formulare in der Verwaltung, Unterlagen für Forschung und Lehre, Protokolle, Freigaben, Schulungsunterlagen oder Dokumentationen im kliniknahen Umfeld. Für diese Aufgaben steht Mitarbeitenden der Goethe-Universität mit PDF-XChange Pro eine leistungsfähige Software zur Verfügung.

Mit PDF-XChange Pro lassen sich PDF-Dateien erstellen, bearbeiten, kommentieren und zusammenführen. Die Software wird über die Campuslizenz des HRZ bereitgestellt und kann auf dienstlichen Windows-Geräten genutzt werden. Die Anwendung ist eine bewährte Alternative zu Adobe Acrobat Pro und bietet einen umfangreichen Funktionsumfang für die tägliche Arbeit mit PDF-Dokumenten.


Was ist PDF-XChange Pro?

PDF-XChange Pro ist eine Software für Microsoft Windows, mit der sich PDF-Dokumente komfortabel erstellen, bearbeiten, kommentieren, zusammenführen und organisieren lassen. Zum Leistungsumfang gehören unter anderem das Einfügen von Stempeln, Anmerkungen und Textkorrekturen sowie die Umwandlung verschiedener Dateiformate in PDF.

Gerade im medizinischen Hochschul- und Verwaltungsumfeld ist das in vielen Situationen hilfreich, zum Beispiel wenn

  •     Formulare digital ergänzt oder freigegeben werden müssen,
  •     Forschungsunterlagen als PDF bearbeitet und kommentiert werden,
  •     Schulungs- und Arbeitsdokumente einheitlich bereitgestellt werden sollen,
  •     Mehrere PDF-Dateien zu einem Dokument zusammengeführt werden,
  •     Unterlagen für Archivierung oder Versand vorbereitet werden müssen.

Mit dem Campusvertrag der Goethe-Universität steht PDF-XChange Pro als zentrale Lösung für den dienstlichen Einsatz zur Verfügung.

Wer kann die Software nutzen?

Nur Mitarbeitende der Goethe-Universität dürfen das Angebot nutzen. Dazu zählen auch Mitarbeitende im Fachbereich Medizin. Die Software darf ausschließlich auf dienstlichen Geräten eingesetzt werden. Eine Installation auf privaten Endgeräten ist nicht zulässig.


Warum ist PDF-XChange Pro im medizinischen Umfeld besonders nützlich?

Im Fachbereich Medizin arbeiten viele Bereiche mit unterschiedlichen Dokumentations- und Abstimmungsprozessen. Unterlagen müssen häufig schnell verfügbar sein, nachvollziehbar bearbeitet und zuverlässig weitergegeben werden. PDF-XChange Pro unterstützt genau diese Anforderungen und erleichtert die strukturierte digitale Dokumentenbearbeitung im Arbeitsalltag. Damit steht eine leistungsstarke und wirtschaftliche Lösung für zahlreiche Einsatzbereiche bereit, von Verwaltungsunterlagen und Formularen bis hin zu wissenschaftlichen Dokumenten.

In zentral betreuten Bereichen erfolgt die Bereitstellung über den zuständigen IT-Support. In anderen Bereichen kann der Lizenzschlüssel über das HRZ Self-Service Portal (IDM-Webapp) abgerufen werden.


Fazit:

Mitarbeitende profitieren von verfügbaren, zentral bereitgestellten und sofort einsetzbaren Lösung für die tägliche Arbeit mit PDF-XChange Pro.
 

Schauen Sie vorbei: https://tinygu.de/pdf-xchange-pro und es gibt noch mehr Software: https://www.rz.uni-frankfurt.de/software. Geben Sie diese Informationen gerne an Ihre Kolleginnen und Kollegen am Fachbereich Medizin weiter!

Weitere Informationen sind auf derProjektwebseite und im HRZ-Servicekatalog verfügbar.

Jul 10 2026
12:27

  Qualifizierung und Praxistipps für Lehrende

Lehre virtuell – Lösungen und Anwendungen in der virtuellen Lehre

Digitale Lehr- und Lernformate sind ein wichtiger Bestandteil moderner Hochschullehre. Sie eröffnen neue Möglichkeiten für die Vermittlung von Wissen, fördern die Interaktion mit Studierenden und schaffen flexible Lernumgebungen. Gleichzeitig stellen sie Lehrende vor didaktische, organisatorische und technische Herausforderungen. Um sie bei diesen Aufgaben umfassend zu unterstützen, haben studiumdigitale, das Interdisziplinäre Kolleg Hochschuldidaktik (IKH) sowie das Hochschulrechenzentrum (HRZ) ein gemeinsames Online-Weiterbildungs- und Unterstützungsangebot entwickelt.


 Eine Plattform mit wichtigen Lehr- und Lernmöglichkeiten

Die Plattform „Lehre virtuell“ bündelt zentrale Informationen, Beratungsangebote, Schulungen und Praxishilfen für die Planung und Durchführung digitaler Lehrveranstaltungen. Lehrende finden dort Anleitungen zu digitalen Werkzeugen, Empfehlungen für die didaktische Gestaltung von Online- und Blended-Learning-Szenarien sowie Informationen zu Prüfungsformaten, Kommunikation und Kollaboration in virtuellen Lernräumen.

Ein besonderer Fokus liegt auf der praxisnahen Unterstützung im Lehralltag. Durch Best-Practice-Beispiele, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Qualifizierungsangebote erhalten Lehrende konkrete Hilfestellungen für die Umsetzung innovativer Lehrkonzepte. Gleichzeitig fördert die Plattform den Austausch von Erfahrungen und die Vernetzung innerhalb der Lehrgemeinschaft.

Die Inhalte werden kontinuierlich auf Basis aktueller Entwicklungen, neuer technischer Möglichkeiten und des Feedbacks der Lehrenden weiterentwickelt. Dadurch entsteht ein dynamisches Wissens- und Unterstützungsangebot, das den Anforderungen einer modernen Hochschullehre gerecht wird und die nachhaltige Weiterentwicklung digitaler Lehrkompetenzen unterstützt.


 Zukunftsorientiertes Lehren und Lernen

Mit dem zentralen Weiterbildungsangebot trägt die Goethe-Universität dazu bei, die Qualität der Lehre langfristig zu sichern und Lehrende bei der erfolgreichen Gestaltung zukunftsorientierter Lehr- und Lernprozesse zu begleiten.

Weitere Informationen finden Sie unter:
Projektwebseite: https://www.uni-frankfurt.de/174511436/Digitales 
 
HRZ-ServiceKatalog: https://crowd.server.uni-frankfurt.de/spaces/SO/overview 
 
Lehre virtuell – Zentrales Unterstützungsangebot der Goethe-Universität Frankfurt: https://lehre-virtuell.uni-frankfurt.de/ 

Jul 2 2026
14:44

Ein Zugang zu zentralen digitalen Diensten

HRZ-Account und Uni-Mail: Digitale Zugänge für Studium und Arbeit

Ob Studium, Verwaltung, Forschung oder beruflicher Alltag am Fachbereich Medizin, der HRZ-Account und die universitäre E-Mail-Adresse gehören zu den wichtigsten digitalen Zugängen an der Goethe-Universität Frankfurt.

Der HRZ-Account ist der persönliche Zugang zu den zentralen IT-Services der Goethe-Universität Frankfurt. Er besteht aus einem Login und einem Passwort und wird vom Hochschulrechenzentrum bereitgestellt. Für Mitarbeitende ist er die Grundlage, um zahlreiche Anwendungen und Dienste überhaupt nutzen zu können. Dazu gehören unter anderem der Zugang zu WLAN und VPN, die Anmeldung an das Campus-Management-System HISinONE, die Lernplattformen OLAT, moodle, Mediasite oder der Cloudspeicherdienst next.hessenbox. Auch weitere universitätsweite IT-Angebote setzen in der Regel einen aktiven HRZ-Account voraus.

Die Goethe-Mail als offizieller Kommunikationskanal

Neben dem HRZ-Account erhalten Universitätsangehörige auch eine persönliche universitäre E-Mail-Adresse. Mitarbeitende die Goethe-Mail, Studierende die Stud.-E-Mail. Sie ist die offizielle E-Mail-Adresse der Goethe-Universität Frankfurt und dient als zentraler Kanal für wichtige Informationen rund um Studium, Arbeit und Organisation. Über diese Adresse versendet die Universität unter anderem organisatorische Hinweise, relevante Mitteilungen, systembezogene Benachrichtigungen und weitere offizielle Informationen. Daher gilt für Studierende wie für Mitarbeitende, dass die universitäre E-Mail-Adresse regelmäßig abgerufen und im Alltag aktiv genutzt werden soll.

So werden Account und E-Mail bereitgestellt

Mitarbeitende erhalten ihren HRZ-Account nach Abschluss des Arbeitsvertrags und nach Erfassung ihrer Daten in der Personalverwaltung. Studierende bekommen ihren Zugang in der Regel automatisch mit der Immatrikulation. Die Zugangsdaten werden aus Sicherheitsgründen getrennt bereitgestellt.

Passwortsicherheit ist mehr als eine Formalie

Wichtig ist außerdem ein sicherer Umgang mit dem Account. Passwörter sollten stark gewählt, regelmäßig geändert und nicht weitergegeben werden. Bei Problemen mit dem Passwort oder anderen Fragen helfen die Serviceangebote des Hochschulrechenzentrums weiter.

Fazit

Der HRZ-Account und die Goethe-Mail sind weit mehr als technische Formalitäten. Sie bilden die Grundlage für den digitalen Zugang zur Universität und damit auch für viele Arbeitsprozesse im Fachbereich Medizin. Für Mitarbeitende in Verwaltung, Forschung und Lehre ermöglichen sie die Nutzung zentraler Systeme, den Zugriff auf Informationen und die Einbindung in universitäre Kommunikationswege.

Wer die Strukturen kennt und die bereitgestellten Informationen des Hochschulrechenzentrums nutzt, erleichtert sich den Einstieg in den universitären Alltag deutlich und sorgt für reibungslose Abläufe.

Weitere Informationen bietet das HRZ online:

Jun 29 2026
11:41

Eindrücke von der Digitalmesse und dem Sommerfest

Digitalisierung im Dialog: Zwischen Westend und Niederrad

Digitalisierung sichtbar machen, ins Gespräch kommen und Synergien schaffen, unter diesem Zeichen standen die Digitalmesse der Goethe-Universität und das anschließende Sommerfest am Uniklinikum Frankfurt. Am 18.06.2026 kamen auf dem Campus Westend mehr als 30 IT- und Digitalisierungsprojekte zusammen, um ihre Arbeit vorzustellen und zum Austausch einzuladen. Eröffnet wurde die Messe von CIO Ulrich Schielein, der in seiner Ansprache die zentrale Rolle von Vernetzung und Zusammenarbeit für die digitale Transformation an der Universität betonte.

Projekt-Pitches im Fokus der Digitalmesse 2026

Ein besonderer Programmpunkt waren die kurzen Projekt-Pitches, die von Sabrina Zaeiter aus dem CIOffice zu Beginn der Veranstaltung moderiert wurden. Mithilfe von KI-Bildern und Videos wurden die einzelnen Vorhaben verständlich visualisiert und greifbar vorgestellt, sodass die Anwesenden schon zu Beginn einen lebendigen Eindruck von der Vielfalt der Projekte gewinnen konnten.

Auch das HRZ-Team war mit mehreren Themen vertreten und bot Einblicke in aktuelle Entwicklungen. Vorgestellt wurden unter anderem das IT-Onboarding, die geplante Einführung der Microsoft 365 Cloudservices mit OneDrive, SharePoint, Teams, die 2-Faktor-Authentifizierung sowie die IT-Roadmap.

Die Goethe-Universität plant die schrittweise Einführung von Microsoft  365, der cloudbasierten Produktivitätsplattform von Microsoft, die die Zusammenarbeit und Produktivität im Arbeitsalltag verbessert.

Ein weiteres Projekt ist die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), auch Multifaktor-Authentisierung genannt, ist eine Verallgemeinerung der Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA), bei der die Zugangsberechtigung durch mehrere unabhängige Merkmale überprüft wird. Die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) erhöht die Sicherheit Ihrer Daten und Geräte.

Das Goethe-Universität Computer Emergency Response Team (GU-CERT) informierte zudem über das richtige Verhalten im Notfall. Bei IT-Sicherheitsfragen oder -Vorfällen an der Goethe-Universität schreiben Sie gerne eine E-Mail an: it-sicherheit@uni-frankfurt.de oder melden Sie sich unter der Telefonnummer: 069 / 798-22112.

Im Rahmen des Programms IT-Roadmap am Fachbereich Medizin stellten wir außerdem unsere Arbeit vor und verteilten unsere Broschüre, die auch digital auf der Webseite verfügbar ist. Ziel ist es, die historisch gewachsene IT-Infrastruktur grundlegend zu modernisieren und besser auf die heutigen digitalen Anforderungen in Forschung, Lehre und Verwaltung auszurichten.

Besonders gefreut haben wir uns über die vielen interessierten Gäste sowie Kolleginnen und Kollegen aus anderen Projekten, die Fragen, Anregungen und eigene Perspektiven eingebracht haben. Genau dieser Austausch macht die Digitalmesse so wertvoll: Er eröffnet neue Blickwinkel, schafft Verständnis für unterschiedliche Anforderungen und fördert gemeinsame Lösungen.

Darüber hinaus bot die Digitalmesse spannende Einblicke in zahlreiche weitere Themen und Initiativen. Darunter das CIOffice mit der übergeordneten Digitalstrategie, PR & Kommunikation mit dem Web-Relaunch der Goethe-Universität, studiumdigitale mit digitalen Innovationen sowie Personal Services mit dem Bewerbungsmanagement.

Für uns war die Digitalmesse erneut eine sehr gute Gelegenheit, unsere Arbeit sichtbar zu machen, in den Dialog zu treten und neue Impulse mitzunehmen.

Austausch beim Sommerfest zur IT-Roadmap am Fachbereich Medizin

Am Nachmittag setzten wir den Austausch beim Sommerfest des Uniklinikums Frankfurt fort, wo wir von Theresa Seubold aus der Kommunikationsabteilung des Uniklinikums herzlich empfangen wurden. Dort präsentierten wir insbesondere das Programm IT-Roadmap wie auch den IT-Service Center Niederrad, der durch Thomas Tomala vertreten wurde. Wir kamen ins Gespräch, dazu zählten auch Mitarbeitende des Klinikums, das DICT sowie die Datenschutzbeauftragten.

Neben dem fachlichen Austausch bot das Sommerfest am Campus Niederrad auch Raum für persönliche Begegnungen in angenehmer Atmosphäre. Zugleich erhielten wir spannende Einblicke in die Themen und Herausforderungen anderer Bereiche, sowohl aus der Pflege als auch aus dem ärztlichen Alltag.

Beide Veranstaltungen waren für uns eine tolle Gelegenheit, Digitalisierung im Austausch erlebbar zu machen, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen und wertvolle Anregungen für die weitere Arbeit mitzunehmen.

Weitere Informationen:
Programmwebseite: https://www.uni-frankfurt.de/174511436/Digitales
Broschüre IT-Roadmap FB 16: https://www.uni-frankfurt.de/186710349/fb16-roadmap-digitalisierung.pdf
M365 Ausblick: https://tinygu.de/m365-ausblick
2-Faktor-Authentifizierung: https://tinygu.de/multi-faktor-authentisierung
GU-CERT: https://tinygu.de/GUCERT 

Jun 22 2026
14:04

Gut vernetzt und digital starten an der Goethe-Universität

IT-Onboarding beim Neuberufenen Empfang

Der Neuberufenenempfang am 27. Mai 2026 an der Goethe-Universität hat erneut gezeigt, wie wichtig persönliche Vernetzung und strukturierte Unterstützung für einen gelungenen Start in das akademische Umfeld sind. Besonders im Fokus stand dieses Jahr der „Markt der Möglichkeiten“. Hierbei handelt es sich um eine Plattform, die neuberufenen Professorinnen und Professoren aller Fachbereiche inklusive der Medizin, die Gelegenheit bot, zentrale Serviceeinrichtungen, wie das Hochschulrechenzentrum (HRZ) der Universität, kennenzulernen, sich auszutauschen und wertvolle Einblicke in die Angebote der Universität zu gewinnen.

Das Hochschulrechenzentrum (HRZ) präsentierte am Infostand die wichtigsten digitalen Services, die den Einstieg in den Arbeitsalltag erleichtern. Denn wer neu an der Goethe-Universität beginnt, steht oft vor der Frage: Wie richte ich mich technisch ein? Wo erhalte ich Unterstützung? Und welche IT-Services stehen mir zur Verfügung? Das HRZ liefert die Antworten auf Ihre Fragen.

Eine erste Orientierung mit wichtigen digitalen Grundlagen - IT-Onboarding für neue Mitarbeitende

Hierfür gibt es einen Einstieg über die IT-Onboarding-Webseite des HRZ für neue Mitarbeitende an der Goethe-Universität. Diese bietet Ihnen hilfreiche Informationen und Anleitungen, wie Sie sich an Ihrem neuen Arbeitsplatz technisch einrichten können. Auf der IT-Onboarding-Webseite finden Sie auch einen Überblick über die verfügbaren Dienstleistungen und den Support, den das Hochschulrechenzentrum (HRZ) Ihnen bietet. Die Webseite enthält viele Hinweise zu Themen wie dem HRZ-Account, der Goethe-Card – Ihrem multifunktionalen Universitätsausweis, sowie geeigneter Hardware und Software.

Wobei es im Hard- und Softwarebereich spezielle Regelungen für den Fachbereich Medizin gibt:

Bei der Hardware gilt, die Goethe-Universität und das Universitätsklinikum Frankfurt kooperieren eng, auch wenn sie rechtlich unabhängig sind. Am Fachbereich 16 übernimmt das Klinikum administrative Aufgaben, insbesondere in der Finanzbuchhaltung. Daher müssen alle Hardwarebeschaffungen über den Einkauf (Dezernat 3) des Klinikums getätigt werden. Die E-Mail für die Hardwarebeschaffung lautet: serviceeinkauf@unimedizin-ffm.de

Im Bereich Software gilt für Mitarbeitende am Fachbereich 16, dass Sie die Campuslizenzen der Goethe-Universität nutzen können (siehe HRZ-Software-Webseite). Anders ist dies bei Mitarbeitenden des Klinikums, weil hier gesonderte Verträge bestehen. Mitarbeitende des Klinikums müssen die Software deshalb über die Klinikumsbeschaffung (Intranet) beziehen. Bitte beachten Sie die Hinweise für den klinischen Bereich (KliNet) und dem wissenschaftlichen Bereich (WiNet). Software, die im KlinNet zum Einsatz kommt, muss über das Dezernat 7 beantragt werden. Software, die im WiNet zum Einsatz kommt, wird über den Einkauf über die E-Mail: serviceeinkauf@unimedizin-ffm.de beantragt und besorgt.

Beratung und Unterstützung durch das IT-Service Center Niederrad

Unser Ziel ist es, Ihnen den Einstieg an der Goethe-Universität zu erleichtern und Ihren Arbeitsalltag zu optimieren. Sie erhalten Informationen darüber, wie wir Sie bestmöglich mit unseren IT-Services unterstützen können. Scheuen Sie sich nicht, bei Fragen direkt den IT-Service am Campus Niederrad zu kontaktieren, dieser ist speziell für den Fachbereich Medizin da. Die Kollegen haben ihre Büros am Carl-von-Noorden-Platz 1, Haus 4, Raum 3.62, Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag, 9:00–12:00 Uhr und 13:00–16:00 Uhr. Sie sind telefonisch erreichbar unter: 069/798-40029. Am besten senden Sie aber eine E-Mail: fb16.hrz@uni-frankfurt.de, um Ihre Anfragen schnell und unkompliziert zu lösen.

Online-Servicekatalog – IT-Infrastruktur und Digitaler Wandel

Der Servicekatalog des Hochschulrechenzentrums (HRZ) an der Goethe-Universität stellt zudem alle Leistungen vor, die Mitgliedern der Universität – sei es in der Verwaltung, Forschung, Lehre oder unter Studierenden – aktuell zur Verfügung stehen. Detaillierte Leistungsbeschreibungen geben Auskunft über den Umfang dieser Services, die verfügbaren Optionen, Kosten, Verfügbarkeiten und Bestellverfahren. Für jeden Service sind verantwortliche Serviceteams benannt, die Ihnen gerne bei Fragen und der Buchung der Dienstleistungen zur Seite stehen. Der HRZ-Servicekatalog dient Ihnen als wertvolles Hilfsmittel bei der Auswahl der benötigten Services.

Fazit: Ein gelungener Start in die Zukunft

Nutzen Sie immer wieder gerne Veranstaltungen, wie den Neuberufenen Empfang, die IT-Service Roadshow, unsere IT-Onboarding Webseite oder den Kontakt zum IT-Service Center Niederrad, um sich über die technischen Möglichkeiten zu informieren und mit uns in den Austausch zu kommen. Willkommen am Fachbereich Medizin – wir freuen uns auf Sie!

Weitere Informationen: