IT-Roadmap-Blog ​​

Mai 21 2026
13:21

Ein Überblick zu GitLab

GitLab: Die Plattform für kollaborative Entwicklung von Software 

GitLab hat sich als eine herausragende webbasierte Plattform zur Versionsverwaltung von Softwareprojekten sowie ein Projektmanagementtool etabliert, die auf dem leistungsstarken System Git basiert. Diese Plattform bietet Entwicklungsteams die Möglichkeit, effizient zusammenzuarbeiten, Änderungen im Code nachzuverfolgen und den gesamten Entwicklungsprozess zu automatisieren.

Die Goethe-Universität stellt die Services von GitLab für Studierende, Forschende und Mitarbeitende zur Verfügung. Zusätzlich gibt es allgemeine Zugangsmöglichkeiten über die Plattform university.gitlab.com.

Funktionen von GitLab

GitLab bietet eine Vielzahl von Funktionen, die die effiziente Zusammenarbeit und das Management von Softwareprojekten unterstützen:

  1. Versionsverwaltung: GitLab ermöglicht es Benutzern, Änderungen am Code zu verfolgen und Branches zu erstellen, um die Entwicklung zu organisieren.
  2. Zusammenarbeit: Teams können in Echtzeit an Projekten arbeiten, Merge Requests zur Überprüfung von Änderungen nutzen undFeedback geben.
  3. CI/CD: Mit Continuous Integration und Continuous Deployment-Werkzeugen automatisiert GitLab Builds und Tests, was die Codequalität verbessert und den Release-Prozess beschleunigt.
  4. Dokumentation: Die Möglichkeit, Wikis und README-Dateien zu erstellen, unterstützt die Pflege einer umfassenden Projektdokumentation.
  5. Integrationen: GitLab lässt sich mühelos mit verschiedenen anderen Tools integrieren, wie Jira, Slack und viele weitere.

Nutzung

Um die Plattform zu nutzen, gehen Sie einfach zur Anmeldung. Mit dem HRZ-Login können Sie neue Projekte erstellen und diese entweder privat oder öffentlich gestalten.

Workshop-Hinweis

Am 17.06. findet ein kurzer Workshop „Einführung in die Quellcode­verwaltung mit GitLab und Git“ im RMU-Kontext statt, der sich mit einem ersten Kennenlernen von GitLab befasst. GitLab bietet eine hervorragende Grundlage für die Zusammenarbeit bei Softwareprojekten und ist ein wertvolles Werkzeug für Studierende und Mitarbeiterende, die ihre Programmierfähigkeiten weiterentwickeln möchten.

Weitere Workshop-Angebote finden Sie auf der RMU-Webseite.

Weitere Informationen sind auf der Projektwebseite und im HRZ-Servicekatalog verfügbar.

Links: 
Workshop GitLab:https://www.rhein-main-universitaeten.de/events/pdcw-26-einfuehrung-in-die-quellcode-verwaltung-mit-gitlab-und-git
GitLab Goethe-Universität: https://gitlab.rz.uni-frankfurt.de/users/sign_in
 university.gitlab.com: https://university.gitlab.com/
RMU-Webseite : https://www.rhein-main-universitaeten.de/events
Projektwebseite: https://www.uni-frankfurt.de/174511436/Digitales
HRZ-Servicekatalog: https://crowd.server.uni-frankfurt.de/spaces/SO/overview 

Derzeit ist an der Goethe-Universität eine neue Phishing-Mail im Umlauf. Die Nachricht wird unter dem Absendernamen „Microsoft-Konto“ verschickt und trägt den Betreff: „Zahlungsmethode für Microsoft 365-Verlängerung aktualisieren“.

In der E-Mail wird behauptet, dass eine Zahlung für die Verlängerung eines angeblichen Microsoft-365-Abonnements fehlgeschlagen sei. Gleichzeitig wird ein Link angeboten, über den die vermeintlichen „Zahlungsprobleme“ behoben werden sollen. Zusätzlich erzeugt die Nachricht Druck, indem behauptet wird, das Microsoft-Abonnement werde innerhalb von 24 Stunden ausgesetzt.

Bitte beachten Sie:

  • Klicken Sie nicht auf den enthaltenen Link.
  • Geben Sie keine Zugangsdaten oder persönlichen Informationen auf verlinkten Webseiten ein.
  • Sollten Sie bereits Daten eingegeben haben, ändern Sie bitte umgehend Ihr HRZ-Passwort über das HRZ Self-Service Portal: https://idm.uni-frankfurt.de
  • Informieren Sie zusätzlich Ihren zuständigen IT-Support oder das IT-Sicherheitsteam.

Warum Phishing-Mails gefährlich sind

Phishing-Mails gehören weiterhin zu den häufigsten Angriffsmethoden im Hochschulumfeld. Ziel der Angreifer*innen ist es meist, Zugangsdaten, persönliche Informationen oder sensible Universitätsdaten zu stehlen.

Besonders problematisch ist, dass moderne Phishing-Mails oft professionell gestaltet sind. Sie enthalten kaum noch sprachliche Fehler und greifen aktuelle Themen oder bekannte Dienste wie Microsoft 365, Webmail oder Videokonferenzsysteme auf. Teilweise werden sogar Originalinhalte aus Rundmails oder bekannte Layouts nachgebildet.

Gerade im medizinischen Umfeld ist ein bewusster Umgang mit digitalen Informationen besonders wichtig. Forschungsergebnisse, personenbezogene Daten und sensible Arbeitsunterlagen müssen zuverlässig geschützt werden.

Woran Sie Phishing-Mails erkennen können

Achten Sie insbesondere auf folgende Warnzeichen:

  • Ungewöhnliche Absender oder Betreffzeilen: Auch wenn der angezeigte Name vertrauenswürdig wirkt, kann die tatsächliche E-Mail-Adresse gefälscht sein. Seien Sie vorsichtig bei allgemeinen oder dringlichen Betreffzeilen.
  • Zeitdruck und Handlungsaufforderungen: Phishing-Mails versuchen häufig, Druck aufzubauen. Formulierungen wie „Konto wird gesperrt“ oder „Handeln Sie innerhalb von 24 Stunden“ sollen zu unüberlegtem Verhalten führen.
  • Verdächtige Links: Kontrollieren Sie Links immer sorgfältig, bevor Sie darauf klicken. Gefälschte Webseiten sehen den Originalseiten oft täuschend ähnlich. Entscheidend ist die tatsächliche URL in der Adresszeile des Browsers. Wichtig: Offizielle Webseiten der Goethe-Universität enden auf „uni-frankfurt.de“.
  • Aufforderung zur Eingabe sensibler Daten: Das Hochschulrechenzentrum fordert niemals per E-Mail zur Eingabe von Login-Daten oder Passwörtern bzw. sensiblen Daten auf.
  • Verdächtige Anhänge: Öffnen Sie keine unerwarteten Dateianhänge unbekannter oder verdächtiger E-Mails. Darüber können Schadprogramme oder Ransomware verbreitet werden.
  • IT-Sicherheit beginnt im Arbeitsalltag:Technische Schutzmaßnahmen allein reichen nicht aus. Jede Mitarbeitende und jeder Mitarbeiter trägt zur Informationssicherheit an der Goethe-Universität bei.

Bereits einfache Maßnahmen helfen dabei, Risiken deutlich zu reduzieren:

  • Nutzen Sie starke und individuelle Passwörter.
  • Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung.
  • Halten Sie Betriebssysteme und Programme aktuell.
  • Überprüfen Sie E-Mails und Links aufmerksam.
  • Melden Sie verdächtige Nachrichten frühzeitig.

IT-Sicherheitstraining für Mitarbeitende

Um das Sicherheitsbewusstsein an der Goethe-Universität weiter zu stärken, steht Mitarbeitenden ein IT-Sicherheitstraining zur Verfügung. Die Schulung orientiert sich am Behörden-IT-Sicherheitstraining (BITS) und vermittelt grundlegende Kenntnisse für den sicheren Umgang mit digitalen Informationen. Den Zugangslink zum online Training finden Sie auf der IT-Sicherheitswebseite: https://www.rz.uni-frankfurt.de/hrz/it-sicherheit

Im Training werden unter anderem folgende Themen behandelt:

  • Erkennung und Vermeidung von Phishing-Angriffen
  • Sicherer Umgang mit Passwörtern und Authentifizierung
  • Datenschutz und Datensicherheit am Arbeitsplatz
  • Sicherheit bei mobilen Geräten und Cloud-Diensten
  • Schutz vor Malware und Ransomware

Das Training unterstützt Mitarbeitende dabei, Sicherheitsrisiken im Arbeitsalltag besser zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren.

Unterstützung bei Sicherheitsvorfällen

Falls Sie eine verdächtige E-Mail erhalten oder einen Sicherheitsvorfall vermuten, wenden Sie sich bitte an das IT-Sicherheitsteam beziehungsweise das GU CERT-Team. Sie können das Team per E-Mail unter: it-sicherheit@uni-frankfurt.de kontaktieren.

Frühzeitige Meldungen helfen dabei, Bedrohungen schneller zu erkennen und andere Mitglieder der Universität zu schützen.

Fazit

Phishing-Angriffe entwickeln sich kontinuierlich weiter und wirken zunehmend professionell. Umso wichtiger ist ein aufmerksamer und sicherer Umgang mit E-Mails, Links und Zugangsdaten.

IT-Sicherheit ist eine gemeinsame Aufgabe. Mit Aufmerksamkeit im Arbeitsalltag und regelmäßigen Schulungen leisten alle Mitarbeitenden einen wichtigen Beitrag zum Schutz sensibler Informationen an der Goethe-Universität und insbesondere am Fachbereich Medizin.

In der heutigen digitalen Arbeitswelt ist eine stabile und leistungsfähige IT-Infrastruktur unverzichtbar. Doch selbst die beste Technik kann gelegentlich Probleme bereiten – sei es ein nicht funktionierendes E-Mail-System, ein Softwarefehler oder einfach ein nicht funktionierender HRZ-Account. Hier kommt das IT-Service Center Niederrad ins Spiel: Als zentrale Anlaufstelle für IT-Störungen und Supportanfragen sorgt es dafür, dass Mitarbeitende und Studierende zuverlässig arbeiten können.

Zu den Hauptaufgaben gehören der 1st-Level-Support für alle vom HRZ betriebenen Dienste sowie im Problemfall eine entsprechende Fehleranalyse incl. Lösung. Wir helfen Ihnen bei Fragen rund um den HRZ-Account, Informationen zu standardisierter Hard- und Softwarebeschaffung am FB16 sowie Informationen zu Netzwerkzugängen im Winet.

Kernaufgaben des IT-Service Centers:

  • Support & Störungsannahme: Qualifizierte Annahme bzw. Abarbeitung von IT-Problemen per Telefon, E-Mail oder Ticketsystem (Helpdesk)
  • Technischer Support: Fehleranalyse, Diagnose und Behebung von IT-Störungen (1st Level Support) sowie im Fehlerfall Weiterleitung an die entsprechende HRZ-Fachabteilung (2nd/3rd Level). Unterstützung bei der Konfiguration von WLAN, VPN und E-Mail-Programmen, sowie sonstigen Diensten des HRZ
  • Arbeitsplatz-Services: Grundinstallation von Arbeitsplatzrechnern (gegen Kostenstelle), Unterstützung bei Softwareproblemen, Installation von Anwendungen und Campuslizenzen, Hilfe bei der Aktivierung der Software aus Campusverträgen
  • Benutzerinformationen & Sicherheit: Zurücksetzen von Passworten, Informationen zur Beantragung von HRZ-Accounts, Informationen zu Sophos Antivirus Software, allgemeinen Sicherheits-Updates sowie Möglichkeiten zur sicheren Dateiablage (Netzlaufwerke, Next-Hessenbox, TSM Backup Server)
  • IT-Infrastruktur & Beschaffung: Beratung zur Nutzung der vom HRZ betriebenen verschiedenen Dienste sowie bei der Beschaffung von Standard IT-Geräten aus den Rahmenverträgen

Die Zuständigkeiten der IT-Service Center sind auch im HRZ-Servicekatalog aufgeführt. Die Unterstützung durch das IT-Service Center Niederrad bezieht sich auf die vom HRZ bereitgestellten IT-Services. Sie beinhaltet keinen allgemeinen Arbeitsplatzsupport. Unsere Angebote bieten wir Ihnen telefonisch bzw. in den Räumlichkeiten des IT-Service Center Niederrad in Haus 4 an. Im Einzelfall lösen wir auch auftretende Probleme direkt bei Ihnen vor Ort.

Sie haben Fragen oder benötigen Unterstützung bei der Nutzung der HRZ-Dienste? Dann kontaktieren Sie das IT-Service Center Niederrad, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Universitätsklinikum Frankfurt
 Carl-von-Noorden-Platz 1
 Haus 4, Raum 3.62
 Telefon: 069/798-40029
 E-Mail: fb16.hrz@uni-frankfurt.de

Öffnungszeiten: 
 Di. und Do. 9.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 16.00 Uhr
 Lageplan Campus Niederrad

Links:

HRZ-Servicekatalog: https://crowd.server.uni-frankfurt.de/spaces/SO/pages/497287334/2.1+IT-Service+Center
Lageplan Campus Niederrad: https://www.rz.uni-frankfurt.de/38093775/lageplan-campus-niederrad.pdf
Projektwebseite: https://www.uni-frankfurt.de/174511436/Digitales 

Apr 30 2026
15:05

Innovation trifft Datenschutz: KI verantwortungsvoll nutzen

Entdecken Sie das AI-ToolLab von studiumdigitale – Ihr sicherer KI-Experimentierraum für Studium, Lehre und Forschung

Die Digitalisierung schreitet voran, und mit ihr die Möglichkeiten, die künstliche Intelligenz (KI) in verschiedenen Bereichen des akademischen Lebens bietet. studiumdigitale, die zentrale Innovationseinheit für technologiegestütztes Lehren und Lernen an der Goethe-Universität, stellt mit dem AI-ToolLab eine innovative Plattform vor, die Lehrenden, Studierenden und Forschenden einen sicheren, datenschutzkonformen und flexiblen Zugang zu generativen KI-Diensten ermöglicht. In einem gemeinsamen Experimentierraum können Nutzer:innen verschiedene KI-Tools ausprobieren, anpassen und in ihren individuellen Arbeitskontext integrieren ohne externe Accounts oder datenschutzrechtliche Bedenken.

Was bietet das AI-ToolLab?

Das AI-ToolLab ist als dynamische Plattform konzipiert, die kontinuierlich erweitert wird. Aktuell stehen folgende Anwendungen zur Verfügung, die für Studium, Lehre und Forschung genutzt werden können:

 

1. AI-ChatBot

Nutzen Sie moderne KI-Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) wie GPT-5 Mistral oder Llama für vielfältige Einsatzzwecke – sei es für die Texterstellung, Ideenfindung, Programmierung oder die Entwicklung von Lehrmaterialien.

 

2. KI-Transkriptions-Tool

Wandeln Sie Audio- oder Videoaufnahmen (z. B. Vorlesungen, Interviews oder Podcasts) schnell und präzise in Text um. Das Tool eignet sich besonders für die Aufbereitung von Lehrinhalten, Forschungsdaten oder barrierefreie Materialien.

 

3. API-Zugriff

Für Entwickler*innen und technikaffine Nutzer:innen bietet das AI-ToolLab die Möglichkeit, KI-Modelle in eigene Anwendungen oder externe Tools einzubinden. So können individuelle Lösungen für spezifische Projekte oder Forschungsumgebungen geschaffen werden.

Wie können Sie das AI-ToolLab nutzen?

Die Nutzung des AI-ToolLabs ist einfach, allerdings müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein, um den sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit KI zu gewährleisten:

1. HRZ-Account

Sie benötigen einen gültigen Account des Hochschulrechenzentrums (HRZ) der Goethe-Universität Frankfurt.

2. Datenschutz- und Nutzungsbedingungen

Sie müssen den Datenschutz- und Nutzungsbedingungen des AI-ToolLabs zustimmen.

3. Schulung zu KI, Datenschutz und Ethik

Bevor Sie die Tools nutzen, absolvieren Sie einen Selbstlernkurs mit zwei Modulen. Dieser behandelt:

  • Datenschutz und Urheberrecht im Kontext von KI,
  • Ethische Aspekte der KI-Nutzung,
  • Verantwortungsvoller Umgang mit generativen KI-Tools.

Warum diese Schulung?

studiumdigitale folgt mit dieser Schulung nicht nur einer eigenen Initiative, sondern auch den Empfehlungen der EU-KI-Verordnung (AI Act), die eine Schulung von Nutzer*innen generativer KI-Systeme vorsieht. So stellen wir sicher, dass alle Anwender*innen über die notwendigen Kenntnisse verfügen, um KI verantwortungsvoll und sicher zu nutzen.

Das AI-ToolLab lebt von Ihrer Beteiligung! Ob Sie Fragen zur Nutzung haben, Ideen für neue Tools entwickeln oder Feedback geben möchten – die Community of Practice (CoP) ist der richtige Ort für den Austausch. Hier kommen Lehrende, Studierende und Forschende zusammen, um Erfahrungen zu teilen, Best Practices zu diskutieren und die Zukunft der KI-Nutzung an der Goethe-Universität mitzugestalten.

Weitere Informationen und regelmäßige Updates finden Sie auch auf der Website der AG Generative KI (AG-GKI) und Community of Practice (CoP):

Aufruf von studiumdigitale:

Ein digitaler, interaktiver und inklusiver Campusplan soll in Zukunft eine benutzer*innenfreundliche Orientierung auf dem Universitätsgelände bieten. Und wer könnte die Anforderungen an das Vorhaben besser stellen, als Mitarbeitende, Studierende und Gäste der Goethe-Universität? Machen Sie bei der Umfrage mit.

Links:

AI-ToolLab: https://gki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/ai-toollab/ 

AG KI: https://gki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/ 
Community of Practice (CoP): https://gki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/ai-cop/ 

Umfrage: https://www.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/guide-campusplan-umfrage 

Apr 24 2026
10:07

Gut vorbereitete Lehre: Raumausstattung, -technik und Prüfungen

Bringen Sie Ihr eigenes Gerät mit: Damit Lehre und Prüfungen gut vorbereitet starten

Der Fachbereich 16 stellt seit dem letzten Wintersemester seine technische Ausstattung in Hörsälen und Seminarräumen um. Dabei gilt weiterhin das Prinzip „Bring your own device“ (BYOD). Wir bitten Lehrende, andere Nutzer*innen deshalb für Lehrveranstaltungen, Präsentationen und andere Termine eigene Notebooks oder Geräte der jeweiligen Abteilungen zu verwenden.
Hintergrund dieser Änderung ist das Ende des Supports für Windows 10. Microsoft hat das Betriebssystem zum 14. Oktober 2025 eingestellt. Seit diesem Zeitpunkt werden insbesondere keine sicherheitsrelevanten Updates mehr bereitgestellt. Für den Einsatz von Technik an einem Hochschulstandort ist das ein entscheidender Faktor, denn ein sicherer und verantwortungsvoller Betrieb setzt aktuelle Schutzstandards voraus.

Wer eine Lehrveranstaltung oder Präsentation plant, sollte daher künftig das eigene Notebook oder ein Gerät der eigenen Abteilung mitbringen und vorab prüfen, welche Anschlüsse im jeweiligen Raum benötigt werden.

Unterstützung durch das Team Medientechnik

Lehr(Personen) können notwendige Adapter für Monitore, Beamer oder Lautsprecheranlagen nach vorheriger Anmeldung ausleihen. Die Ausgabe erfolgt gegen Pfand über die Medientechnik des Fachbereichs. Für die Anmeldung, Rückfragen oder zur Abstimmung im Vorfeld steht das Team der Medientechnik unter: fb16-medientechnik@med.uni-frankfurt.de zur Verfügung.

Der Fachbereich Medizin bittet alle Nutzerinnen und Nutzer um Verständnis für diese Maßnahme. Sie dient in erster Linie dazu, die IT-Sicherheit am Standort dauerhaft zu gewährleisten und zugleich einen verlässlichen Einsatz der Medientechnik in Lehr- und Veranstaltungsräumen sicherzustellen.

Wer Lehrveranstaltungen oder Termine plant, sollte die Regelung möglichst frühzeitig berücksichtigen. So lassen sich technische Fragen im Vorfeld klären und Abläufe vor Ort einfacher gestalten.

Qualifizierungsangebote zu Semesterbeginn

Mit dem Start ins neue Semester beginnen auch wieder zahlreiche Qualifizierungsangebote für Lehrende, Tutor*innen und Studierende. Sie bieten die Gelegenheit, didaktische, digitale und fachübergreifende Kompetenzen weiterzuentwickeln und mit neuen Impulsen ins Semester zu gehen.

Planen Sie die Prüfungsphase im Voraus: Informationen zur Ausleihe von iPads und Tablets

Sie wissen noch nicht, in welcher Form Sie Prüfungen durchführen wollen?

Gerade zum Ende des Semesters, wenn die Prüfungsphase näher rückt, lohnt sich eine vorausschauende Planung. Der Fachbereich unterstützt Sie bei der Planung und Organisation und verleiht für digitale Prüfungen iPads und Tablets. In der Beratung können organisatorische und technische Fragen frühzeitig geklärt und passende Lösungen rechtzeitig vorbereitet werden.

Für weitere Informationen und Zugänge können Sie das Dekanat des Fachbereichs Medizin unter der E-Mail-Adresse kontaktieren: dekanat.eLearning@med.uni-frankfurt.de

Fazit

Eine gute Vorbereitung ist die wichtigste Grundlage für einen reibungslosen Start in Lehre. Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen und guten Start in das Semester!

Links:
IKH:
https://www.psychologie.uni-frankfurt.de/113965512/Herzlich_willkommen_beim_Interdisziplin%C3%A4ren_Kolleg_Hochschuldidaktik

Schreibzentrum:
https://www.starkerstart.uni-frankfurt.de/67284874/Schreibangebote

Schlüsselkompetenzen:
https://www.starkerstart.uni-frankfurt.de/141581079/Schl%C3%BCsselkompetenzen_im_Studium

studiumdigitale:
https://www.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/lehre/elearning-workshopreihe  https://www.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/lehre/tut-qualifizierung

Zentrum Naturwissenschaften:
https://www.starkerstart.uni-frankfurt.de/39887722/Navigation