IT-Roadmap-Blog ​​

Apr 2 2026
14:10

HRZ Self-Service Portal: Neue und verbesserte Funktionen für Studium und Arbeitsalltag

Start des neuen HRZ Self-Service Portals - Die IDM-Webapp mit allen Funktionen

Ab dem 23.03.2026 wird das HRZ Self-Service Portal IDM-Webapp den bisherigen online Kartenservice vollständig ablösen. Damit startet an der Goethe-Universität eine neue Ära des digitalen Selbstservices: Die IDM-Webapp wird zum zentralen HRZ Self-Service Portal für Studierende und vor allem für Mitarbeitende (intern und extern). Alle bisherigen Funktionen der Goethe-Card und des HRZ-Account Online Service werden in einem modernen Portal gebündelt – ergänzt um zahlreiche neue und optimierte Services. Die Anmeldung erfolgt mit dem HRZ-Account.

Was ist ein Self-Service Portal?

Ein Self-Service Portal bietet entscheidende Vorteile für den Studien- und Arbeitsalltag. Es ist eine digitale Plattform, über die Nutzerinnen und Nutzer administrative und organisatorische Anliegen eigenständig online erledigen können – ohne direkten Kontakt zu einer Service-Stelle z. B. den IT-Service Centern oder dem Goethe-Card Service. Typische Funktionen sind beispielsweise das Zurücksetzen von Passwörtern, das Verwalten persönlicher Daten, das Buchen von IT-Ressourcen (Software) oder das Einsehen wichtiger Informationen.

IDM-Webapp Log In

Das Ziel:

  • Prozesse beschleunigen
  • Servicequalität erhöhen
  • Verwaltungsaufwand reduzieren
  • Nutzerinnen und Nutzern mehr Eigenständigkeit ermöglichen
  • Zeitliche Flexibilität beim Nutzen der Services ermöglichen.

Gerade an einer Universität wie der Goethe-Universität mit vielen tausend Studierenden und Mitarbeitenden ist ein zentrales HRZ Self-Service Portal ein wichtiger Baustein moderner digitaler Infrastruktur.

Welchen Vorteil bietet das neue HRZ Self-Service Portal (IDM-Webapp)

Für das neue HRZ Self-Service Portal gilt insbesondere – modernes Design trifft klare Navigation. Gerade in einer großen Universität wie der Goethe-Universität schafft ein zentrales IT-Service Portal mehr Übersicht, reduziert Verwaltungsaufwand und beschleunigt Prozesse erheblich. Das neue HRZ Self-Service Portal überzeugt durch:

  • modernes, aufgeräumtes Design
  • intuitive Benutzerführung
  • klar strukturierte Servicebereiche
  • optimierte Prozesse im Hintergrund

Die Verwaltung des HRZ-Accounts und der Goethe-Card wird dadurch deutlich einfacher und komfortabler. Hier finden Sie einen Überblick, wer welche Self-Services im Portal angezeigt bekommt und nutzen kann.

HRZ Self-Service Portal – Funktionen für interne und externe Mitarbeitende

Mitarbeitende profitieren von erweiterten Verwaltungs- und Steuerungsmöglichkeiten:

  • Bibliothekspasswort zurücksetzen
  • HRZ-Passwort ändern
  • LPlus-Login anfordern
  • MOTD-Listen verwalten
  • Namensanzeige im Telefonbuch widersprechen
  • Nutzerzertifikate beantragen
  • Ressourcenbuchung (z. B. Microsoft 365)
  • Zuweisungen und Rollen delegieren
  • Erweiterte Optionen für Kostenstellenverantwortliche
  • Externe Mitarbeitende übernehmen
  • Telefonweiterleitung einrichten

Gerade für Verantwortliche in Verwaltung und Organisation bedeutet dies eine erhebliche Prozessvereinfachung.

HRZ Self-Service Portal – Funktionen für Studierende

Auch Studierende erhalten schnellen Zugriff auf zentrale Services:

  • Bibliothekspasswort zurücksetzen
  • HRZ-Passwort ändern
  • LPlus-Login anfordern
  • Selbstauskunft anzeigen
  • Software-Tokens anzeigen
  • Karte sperren / entsperren

So lassen sich viele Anliegen direkt selbst lösen – ohne lange Wartezeiten oder persönliche Vorsprache.

Fazit: Ein Portal – Viele organisatorische Möglichkeiten

Mit dem neuen HRZ Self-Service Portal (IDM-Webapp) werden bisher getrennte Systeme zusammengeführt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Zentrale Plattform, verbesserte Sicherheit, schnellere Bearbeitung, mehr Eigenständigkeit beim Bearbeiten von organisatorischen und IT-Verwaltungsfragen. Das HRZ Self-Service Portal ist damit ein wichtiger Schritt in Richtung einer noch stärker digitalisierten und serviceorientierten Universität.

Mit dem Start am 23. März 2026 setzt das HRZ auf ein zukunftsfähiges, modernes und leistungsstarkes Self-Service Portal. Die neue IDM-Webapp vereint bewährte Funktionen mit praktischen Erweiterungen und macht die Verwaltung von Accounts, Karten und Ressourcen so einfach wie nie zuvor. 

Mehr Informationen:

Mär 26 2026
13:52

Herausforderungen meistern - Lieferengpässe und Preisanstieg

Umgang mit IT-Hardwareengpässen an der Goethe-Universität

Die globale IT-Branche sieht sich aktuell mit einer Situation konfrontiert, die uns alle vor besondere Herausforderungen stellt: Lieferzeiten für Hardware haben sich in den letzten Monaten spürbar verlängert und die Preise für Halbleiter und Komponenten sind gestiegen.

Die aktuelle Situation

Der Ausbau von Cloud-Infrastruktur und KI-Anwendungen führt zu einer stark erhöhten Nachfrage nach Speicherkomponenten und Hochleistungsprozessoren. Momentan übersteigt diese das verfügbare Produktionsvolumen, da die Hersteller ihre Kapazitäten nicht im gleichen Tempo anpassen konnten. Die Branche arbeitet mit Hochdruck an Lösungen,  um mittelfristig die Versorgung sicherzustellen.

Die aktuelle Sicherheitslage im Bereich der Straße von Hormus führt zu temporären Anpassungen der globalen Schifffahrtsrouten. Da diese Route ein zentraler Knotenpunkt für den Transport von IT-Hardware-Komponenten ist, kommt es dadurch zu folgenden Auswirkungen:

  • Verlängerte Transportzeiten durch Umwege
  • Erhöhte Frachtkosten
  • Längere Lieferzeiten von durchschnittlich 4-6 Wochen

Die aktuelle globale Lage führt somit nicht nur kurzfristig, sondern voraussichtlich über einen längeren Zeitraum zu Lieferverzögerungen und Lieferengpässen.

Betroffene IT-Bereiche im Überblick

Von der Situation betroffen sind verschiedene Hardwareprodukte. Hierzu zählen im Folgenden: 

  • Grafikkarten & Prozessoren: Nutzer und Unternehmen warten bis zu 12 Wochen auf Bestellungen (vor der Krise: 4–6 Wochen).
  • Server-Hardware & Enterprise-Komponenten: Cloud-Anbieter und Rechenzentren melden Engpässe bei SSDs, RAM und CPUs.
  • Eingebettete Systeme & IoT-Devices: Automobilhersteller und Industrieunternehmen kämpfen mit Produktionsstopps aufgrund fehlender Chips.
  • Konsumerelektronik: Smartphones und Laptops werden teurer oder sind zeitweise nicht lieferbar.

Wir beobachten die Situation kontinuierlich, um die Versorgung soweit wie möglich aufrechtzuerhalten. Aufgrund der aktuellen Marktdynamik können Preise und Angebotsbedingungen kurzfristigen Anpassungen unterliegen.

Gemeinsam das Beste aus der Situation machen

Wir wissen, dass längere Lieferzeiten Frustration und Planungsunsicherheit mit sich bringen. In Zeiten wie diesen zeigt sich, wie wichtig Verlässlichkeit, Flexibilität und gegenseitiges Verständnis sind. Wir danken Ihnen bereits jetzt für:

  • Ihre Unterstützung, indem Sie uns frühzeitig (8+ Wochen vor dem geplanten Einsatz) über Ihren Bedarf informieren.
  • Ihre Offenheit, wenn wir alternative Vorschläge unterbreiten.
  • Ihre Geduld, wenn mal eine Lieferung länger auf sich warten lässt: Bitte sehen Sie von verfrühten Nachfragen ab (vor dem voraussichtlichen Liefertermin).

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Unterstützung bei der Planung Ihrer Hardware-Beschaffung benötigen, unser Team steht für weitere Fragen zur Verfügung.

Zur Beschaffungsordnung der Goethe-Universität, HRZ-Servicekatalog und Projektwebseite

Links:
 Projektwebseite: https://www.uni-frankfurt.de/174511436/Digitales 
 Beschaffungsordnung: https://www.uni-frankfurt.de/66354914/Beschaffungsordnung
 HRZ-Servicekatalog: https://crowd.server.uni-frankfurt.de/spaces/SO/overview 

Mär 20 2026
15:34

Erweiterte IT-Sicherheit und vereinfachter Systemzugang

Multi-Faktor-Authentifizierung & Umstellung auf das Frankfurter Fiori Gateway

Die Goethe Universität führt im Rahmen der digitalen Sicherheitsoffensive eine Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) ein. Parallel erfolgt die Umstellung auf das Frankfurter Fiori Gateway, das den Zugang zu digitalen Diensten optimiert.
 
Was ist Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA)?
MFA – oft auch als Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) bezeichnet – ist ein Sicherheitsverfahren, das den Zugang zu Ihren Accounts durch mehrere unabhängige Faktoren absichert. Neben Ihrem Passwort (1. Faktor) ist mindestens ein weiterer Nachweis erforderlich, z. B.:

  • Ein Code per SMS oder Authenticator-App (z. B. Free OTP)
  • Ein biometrisches Merkmal (Fingerabdruck oder Gesichtserkennung)
  • Ein physikalischer Sicherheitsschlüssel (z. B. Hardware Token)

Warum ist das wichtig?
Die zunehmende Bedrohung durch Cyberangriffe wie Phishing oder Passwortdiebstahl erfordert zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen. MFA verhindert unbefugten Zugriff selbst dann, wenn ein Passwort kompromittiert wurde.


Ablauf der Umstellung
Betroffene Mitarbeitende erhalten eine persönliche Benachrichtigung mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Einrichtung. Die Anleitungen sind für Android- und iOS-Geräte verfügbar.

Für Rückfragen steht die Fiori-Sprechstunde donnerstags von 09:00 bis 10:00 Uhr zur Verfügung.


Sicherheit trifft auf Benutzerfreundlichkeit
Die Kombination aus Multi-Faktor-Authentifizierung und Fiori Gateway ist ein Meilenstein für die digitale Infrastruktur. Während MFA sensible Daten schützt, vereinfacht das Fiori Gateway den Zugriff auf Campus-Services.

Link:
Anleitungen sind für Android- und iOS-Gerätehttps://www.rz.uni-frankfurt.de/133859668/Multi_Faktor_Authentisierung#a_6b0099b0-a199bd79 

Weitere Informationen sind auf der Projektwebseite und im HRZ-Servicekatalog verfügbar.

Mär 12 2026
17:24

eLabFTW: digital – kooperativ - vernetzt

eLabFTW: Das Open-Source-Labormanagement-Tool für effiziente Forschung

Forschung braucht Struktur, besonders wenn es um die Dokumentation, Zusammenarbeit und Verwaltung von Daten geht. Mit eLabFTW steht der Goethe-Universität Frankfurt eine leistungsstarke Open-Source-Lösung zur Verfügung, die Labore und Forschungsgruppen dabei unterstützt, ihre Arbeit effizienter zu gestalten. Durch die DFN-AAI Anbindung (Authentifizierung- und Autorisierungs-Infrastruktur des Deutschen Forschungsnetzes) können Kooperationspartner*innen anderer Hochschulen und Forschungseinrichtungen in den Forschungsgruppen der Goethe Universität mitarbeiten.

Was ist eLabFTW?

eLabFTW ist ein webbasiertes Labormanagement-System, das speziell für die Bedürfnisse von Wissenschaftler*innen entwickelt wurde. Als generisches Tool lässt es sich flexibel an unterschiedliche Forschungsbereiche anpassen.

Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:

  • Effiziente Dokumentation – Strukturierte Erfassung von Experimenten, Proben und Ergebnissen
  • Optimierte Teamarbeit  – Einfaches Teilen von Daten und Projekten mit Kolleg*innen
  • Individuelle Anpassung – Anpassbar an die Anforderungen verschiedener Fachbereiche
  • Open-Source & sicher – Gehostet an der Goethe-Universität mit Fokus auf Datenschutz
  • Einfache Nutzung – Intuitive Oberfläche, die ohne lange Einarbeitungszeit bedienbar ist
  • Flexibler Zugang —  Zugang mit und ohne HRZ-Login möglich

Wie melde ich mich an?

Loggen Sie sich mit Ihrem HRZ-Account ein. Nach der Authentifizierung können Sie bestehenden Teams beitreten oder neu beantragen. 

Sie haben keinen HRZ-Account? Dann können Sie einen HRZ-Account für externe Mitarbeitende beantragen, um alle Services der Goethe-Universität zu nutzen. Alternativ ist es möglich, sich mit dem Account Ihrer Heim-Universität oder Ihres Instituts anzumelden. Einige Standorte sind bereits freigeschaltet, weitere Standorte werden auf Anfrage freigegeben.

Schulungen & Support: So gelingt der Einstieg

Wer eLabFTW in seinem Labor oder Praktikum einsetzen möchte, muss nicht auf sich allein gestellt sein. Das Support-Team der Goethe-Universität bietet individuelle Schulungen an, um Nutzer*innen den Einstieg zu erleichtern. Alternativ stehen offizielle Video-Tutorials zur Verfügung, die Schritt für Schritt erklären, wie man das Tool optimal nutzt.

eLabFTW im Praktikum – Praxisnahe Forschung leicht gemacht

Aktuell wird eLabFTW bereits in mehreren Praktika der Goethe-Universität eingesetzt, um Studierenden und Lehrenden eine strukturierte Dokumentation ihrer Experimente zu ermöglichen. Wer das Tool in seinem Praktikum einführen möchte, kann sich an das Support-Team wenden. Gemeinsam wird eine individuelle Lösung entwickelt.

Weitere Informationen zu Zugängen und Tutorials finden Sie auf der Webseite der Universitätsbibliothek eLabFTW

Links:
eLabFTW: https://www.ub.uni-frankfurt.de/forschungsdaten/laborbuecher.html
DFN-AAI Anbindung: https://www.aai.dfn.de/
HRZ-Account für externe Mitarbeitende: https://www.rz.uni-frankfurt.de/89025377/HRZ_Account_und_Goethe_Mail_f%C3%BCr_Externe_Mitarbeitende  

Mär 5 2026
14:23

Software Beschaffung für Mitarbeitende am Fachbereich 16 leicht gemacht - so geht´s!

Effiziente Software Beschaffung an der Goethe-Uni und dem Universitätsklinikum

Die Goethe-Universität bietet Ihren Mitarbeitenden in Lehre, Forschung und Verwaltung vielfältige Software im Rahmen von Campusrahmenverträgen an. Die Beschaffung von Software kann anfangs kompliziert wirken. Die wesentlichen Regeln und Abläufe zu kennen, vereinfacht jedoch den Einkauf erheblich. 

Im Folgenden erläutern wir deshalb die zentralen Aspekte der Campusrahmenverträge zum Thema Software und der damit verbundenen Prozesse:

  1. Die Goethe-Universität und das Universitätsklinikum Frankfurt arbeiten eng zusammen, auch wenn sie rechtlich unabhängig sind. Im Fachbereich 16 übernimmt das Klinikum administrative Aufgaben, insbesondere in der Finanzbuchhaltung. Daher müssen alle Einkäufe in diesem Bereich über den Einkauf des Klinikums, konkret das Dezernat 3 Einkauf über Uta Daden (geb. Holz), E-Mail: uta.daden@unimedizin-ffm.deoperativereinkauf@unimedizin-ffm.de abgewickelt werden.
    Bitte verwenden Sie Ihre dienstliche E-Mailadresse um Bestellungen aufzugeben. 
  1. Für Kolleg*innen aus dem Fachbereich 16 finden Sie eine Auflistung der Software der Campus- und Rahmenverträge der Goethe Universität auf den Webseiten des HRZ – von A wie Adobe bis T wie Think-Cell ist alles dabei! Zudem finden Sie Informationen zu Lizenzmodellen, Installationsanleitungen und Systemanforderungen. Darüber hinaus stehen Ihnen hilfreiche Ressourcen und Ansprechpartner*innen zur Verfügung, die Sie bei der Auswahl und Nutzung der Software unterstützen. Nutzen Sie diese Angebote, um Ihre Arbeit effizient und rechtlich konform zu gestalten.

Wichtige Informationen für das Klinikum – Unterschied bei der Software Beschaffung

Mitglieder des Klinikums (ausgenommen Mitarbeitende mit einem Arbeitsvertrag am Fachbereich 16) müssen Software über die Klinikumsbeschaffung (Intranet) beziehen. Bitte beachten Sie die Hinweise für den klinischen Bereich (KliNet) und dem wissenschaftlichen Bereich (WiNet). Software, die im KlinNet zum Einsatz kommt, müssen Sie über das Dezernat 7 beantragen. Software, die im WiNet zum Einsatz kommt, bitte über den Einkauf bei Uta Daden (geb. Holz), E-Mail: uta.daden@unimedizin-ffm.de;  operativereinkauf@unimedizin-ffm.de beantragen und beschaffen.

Schauen Sie dafür gerne bei ServiceNow vorbei dort finden Sie die drei Kategorien von Software Themen:  Betriebs-, Büro und Klinische Software

Es ist wichtig, dass Sie als Angehörige des Klinikums beachten, dass Software ausschließlich über die festgelegten Beschaffungsweg des Klinikums bzw. über das Department of Information and Communication Technology (DICT) bezogen werden kann. Angehörige des Klinikums sind nicht berechtigt Software über die Rahmenverträge der Universität oder des HRZ zu beziehen.

Fazit: Gewußt wie – Informierte Entscheidung bei der Software Beschaffung treffen

Mit Kenntnis der verschiedenen Prozesse in der Software Beschaffung an der Goethe-Universität und im Universitätsklinikum, können Sie als Mitarbeitende in der Medizin bei der nächsten Software Beschaffung effizient vorgehen und Umwege vermeiden, die Zeit kosten. Des weiteren wird so eine größere Transparenz im Software Beschaffungsprozess erzielt.

Weitere Informationen sind auf der Projektwebseite und im HRZ-Servicekatalog verfügbar.