HRZ Self-Service Portal: Neue und verbesserte Funktionen für Studium und Arbeitsalltag
Ab dem 23.03.2026 wird das HRZ Self-Service Portal IDM-Webapp den bisherigen online Kartenservice vollständig ablösen. Damit startet an der Goethe-Universität eine neue Ära des digitalen Selbstservices: Die IDM-Webapp wird zum zentralen HRZ Self-Service Portal für Studierende und vor allem für Mitarbeitende (intern und extern). Alle bisherigen Funktionen der Goethe-Card und des HRZ-Account Online Service werden in einem modernen Portal gebündelt – ergänzt um zahlreiche neue und optimierte Services. Die Anmeldung erfolgt mit dem HRZ-Account.
Was ist ein Self-Service Portal?
Ein Self-Service Portal bietet entscheidende Vorteile für den Studien- und Arbeitsalltag. Es ist eine digitale Plattform, über die Nutzerinnen und Nutzer administrative und organisatorische Anliegen eigenständig online erledigen können – ohne direkten Kontakt zu einer Service-Stelle z. B. den IT-Service Centern oder dem Goethe-Card Service. Typische Funktionen sind beispielsweise das Zurücksetzen von Passwörtern, das Verwalten persönlicher Daten, das Buchen von IT-Ressourcen (Software) oder das Einsehen wichtiger Informationen.
Das Ziel:
Gerade an einer Universität wie der Goethe-Universität mit vielen tausend Studierenden und Mitarbeitenden ist ein zentrales HRZ Self-Service Portal ein wichtiger Baustein moderner digitaler Infrastruktur.
Welchen Vorteil bietet das neue HRZ Self-Service Portal (IDM-Webapp)
Für das neue HRZ Self-Service Portal gilt insbesondere – modernes Design trifft klare Navigation. Gerade in einer großen Universität wie der Goethe-Universität schafft ein zentrales IT-Service Portal mehr Übersicht, reduziert Verwaltungsaufwand und beschleunigt Prozesse erheblich. Das neue HRZ Self-Service Portal überzeugt durch:
Die Verwaltung des HRZ-Accounts und der Goethe-Card wird dadurch deutlich einfacher und komfortabler. Hier finden Sie einen Überblick, wer welche Self-Services im Portal angezeigt bekommt und nutzen kann.
HRZ Self-Service Portal – Funktionen für interne und externe Mitarbeitende
Mitarbeitende profitieren von erweiterten Verwaltungs- und Steuerungsmöglichkeiten:
Gerade für Verantwortliche in Verwaltung und Organisation bedeutet dies eine erhebliche Prozessvereinfachung.
HRZ Self-Service Portal – Funktionen für Studierende
Auch Studierende erhalten schnellen Zugriff auf zentrale Services:
So lassen sich viele Anliegen direkt selbst lösen – ohne lange Wartezeiten oder persönliche Vorsprache.
Fazit: Ein Portal – Viele organisatorische Möglichkeiten
Mit dem neuen HRZ Self-Service Portal (IDM-Webapp) werden bisher getrennte Systeme zusammengeführt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Zentrale Plattform, verbesserte Sicherheit, schnellere Bearbeitung, mehr Eigenständigkeit beim Bearbeiten von organisatorischen und IT-Verwaltungsfragen. Das HRZ Self-Service Portal ist damit ein wichtiger Schritt in Richtung einer noch stärker digitalisierten und serviceorientierten Universität.
Mit dem Start am 23. März 2026 setzt das HRZ auf ein zukunftsfähiges, modernes und leistungsstarkes Self-Service Portal. Die neue IDM-Webapp vereint bewährte Funktionen mit praktischen Erweiterungen und macht die Verwaltung von Accounts, Karten und Ressourcen so einfach wie nie zuvor.
Mehr Informationen:
Herausforderungen meistern - Lieferengpässe und Preisanstieg
Die globale IT-Branche sieht sich aktuell mit einer Situation konfrontiert, die uns alle vor besondere Herausforderungen stellt: Lieferzeiten für Hardware haben sich in den letzten Monaten spürbar verlängert und die Preise für Halbleiter und Komponenten sind gestiegen.
Der Ausbau von Cloud-Infrastruktur und KI-Anwendungen führt zu einer stark erhöhten Nachfrage nach Speicherkomponenten und Hochleistungsprozessoren. Momentan übersteigt diese das verfügbare Produktionsvolumen, da die Hersteller ihre Kapazitäten nicht im gleichen Tempo anpassen konnten. Die Branche arbeitet mit Hochdruck an Lösungen, um mittelfristig die Versorgung sicherzustellen.
Die aktuelle Sicherheitslage im Bereich der Straße von Hormus führt zu temporären Anpassungen der globalen Schifffahrtsrouten. Da diese Route ein zentraler Knotenpunkt für den Transport von IT-Hardware-Komponenten ist, kommt es dadurch zu folgenden Auswirkungen:
Die aktuelle globale Lage führt somit nicht nur kurzfristig, sondern voraussichtlich über einen längeren Zeitraum zu Lieferverzögerungen und Lieferengpässen.
Betroffene IT-Bereiche im Überblick
Von der Situation betroffen sind verschiedene Hardwareprodukte. Hierzu zählen im Folgenden:
Wir beobachten die Situation kontinuierlich, um die Versorgung soweit wie möglich aufrechtzuerhalten. Aufgrund der aktuellen Marktdynamik können Preise und Angebotsbedingungen kurzfristigen Anpassungen unterliegen.
Gemeinsam das Beste aus der Situation machen
Wir wissen, dass längere Lieferzeiten Frustration und Planungsunsicherheit mit sich bringen. In Zeiten wie diesen zeigt sich, wie wichtig Verlässlichkeit, Flexibilität und gegenseitiges Verständnis sind. Wir danken Ihnen bereits jetzt für:
Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Unterstützung bei der Planung Ihrer Hardware-Beschaffung benötigen, unser Team steht für weitere Fragen zur Verfügung.
Zur Beschaffungsordnung der Goethe-Universität, HRZ-Servicekatalog und Projektwebseite
Links:
Projektwebseite: https://www.uni-frankfurt.de/174511436/Digitales
Beschaffungsordnung: https://www.uni-frankfurt.de/66354914/Beschaffungsordnung
HRZ-Servicekatalog: https://crowd.server.uni-frankfurt.de/spaces/SO/overview
Erweiterte IT-Sicherheit und vereinfachter Systemzugang
Die Goethe Universität führt im Rahmen der digitalen Sicherheitsoffensive eine Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) ein. Parallel erfolgt die Umstellung auf das Frankfurter Fiori Gateway, das den Zugang zu digitalen Diensten optimiert.
Was ist Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA)?
MFA – oft auch als Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) bezeichnet – ist ein Sicherheitsverfahren, das den Zugang zu Ihren Accounts durch mehrere unabhängige Faktoren absichert. Neben Ihrem Passwort (1. Faktor) ist mindestens ein weiterer Nachweis erforderlich, z. B.:
Warum ist das wichtig?
Die zunehmende Bedrohung durch Cyberangriffe wie Phishing oder Passwortdiebstahl erfordert zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen. MFA verhindert unbefugten Zugriff selbst dann, wenn ein Passwort kompromittiert wurde.
Ablauf der Umstellung
Betroffene Mitarbeitende erhalten eine persönliche Benachrichtigung mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Einrichtung. Die Anleitungen sind für Android- und iOS-Geräte verfügbar.
Für Rückfragen steht die Fiori-Sprechstunde donnerstags von 09:00 bis 10:00 Uhr zur Verfügung.
Sicherheit trifft auf Benutzerfreundlichkeit
Die Kombination aus Multi-Faktor-Authentifizierung und Fiori Gateway ist ein Meilenstein für die digitale Infrastruktur. Während MFA sensible Daten schützt, vereinfacht das Fiori Gateway den Zugriff auf Campus-Services.
Link:
Anleitungen sind für Android- und iOS-Geräte: https://www.rz.uni-frankfurt.de/133859668/Multi_Faktor_Authentisierung#a_6b0099b0-a199bd79
Weitere Informationen sind auf der Projektwebseite und im HRZ-Servicekatalog verfügbar.
eLabFTW: digital – kooperativ - vernetzt
Forschung braucht Struktur, besonders wenn es um die Dokumentation, Zusammenarbeit und Verwaltung von Daten geht. Mit eLabFTW steht der Goethe-Universität Frankfurt eine leistungsstarke Open-Source-Lösung zur Verfügung, die Labore und Forschungsgruppen dabei unterstützt, ihre Arbeit effizienter zu gestalten. Durch die DFN-AAI Anbindung (Authentifizierung- und Autorisierungs-Infrastruktur des Deutschen Forschungsnetzes) können Kooperationspartner*innen anderer Hochschulen und Forschungseinrichtungen in den Forschungsgruppen der Goethe Universität mitarbeiten.
Was ist eLabFTW?
eLabFTW ist ein webbasiertes Labormanagement-System, das speziell für die Bedürfnisse von Wissenschaftler*innen entwickelt wurde. Als generisches Tool lässt es sich flexibel an unterschiedliche Forschungsbereiche anpassen.
Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:
Wie melde ich mich an?
Loggen Sie sich mit Ihrem HRZ-Account ein. Nach der Authentifizierung können Sie bestehenden Teams beitreten oder neu beantragen.
Sie haben keinen HRZ-Account? Dann können Sie einen HRZ-Account für externe Mitarbeitende beantragen, um alle Services der Goethe-Universität zu nutzen. Alternativ ist es möglich, sich mit dem Account Ihrer Heim-Universität oder Ihres Instituts anzumelden. Einige Standorte sind bereits freigeschaltet, weitere Standorte werden auf Anfrage freigegeben.
Schulungen & Support: So gelingt der Einstieg
Wer eLabFTW in seinem Labor oder Praktikum einsetzen möchte, muss nicht auf sich allein gestellt sein. Das Support-Team der Goethe-Universität bietet individuelle Schulungen an, um Nutzer*innen den Einstieg zu erleichtern. Alternativ stehen offizielle Video-Tutorials zur Verfügung, die Schritt für Schritt erklären, wie man das Tool optimal nutzt.
eLabFTW im Praktikum – Praxisnahe Forschung leicht gemacht
Aktuell wird eLabFTW bereits in mehreren Praktika der Goethe-Universität eingesetzt, um Studierenden und Lehrenden eine strukturierte Dokumentation ihrer Experimente zu ermöglichen. Wer das Tool in seinem Praktikum einführen möchte, kann sich an das Support-Team wenden. Gemeinsam wird eine individuelle Lösung entwickelt.
Weitere Informationen zu Zugängen und Tutorials finden Sie auf der Webseite der Universitätsbibliothek eLabFTW.
Links:
eLabFTW: https://www.ub.uni-frankfurt.de/forschungsdaten/laborbuecher.html
DFN-AAI Anbindung: https://www.aai.dfn.de/
HRZ-Account für externe Mitarbeitende: https://www.rz.uni-frankfurt.de/89025377/HRZ_Account_und_Goethe_Mail_f%C3%BCr_Externe_Mitarbeitende
Software Beschaffung für Mitarbeitende am Fachbereich 16 leicht gemacht - so geht´s!
Die Goethe-Universität bietet Ihren Mitarbeitenden in Lehre, Forschung und Verwaltung vielfältige Software im Rahmen von Campusrahmenverträgen an. Die Beschaffung von Software kann anfangs kompliziert wirken. Die wesentlichen Regeln und Abläufe zu kennen, vereinfacht jedoch den Einkauf erheblich.
Im Folgenden erläutern wir deshalb die zentralen Aspekte der Campusrahmenverträge zum Thema Software und der damit verbundenen Prozesse:
Wichtige Informationen für das Klinikum – Unterschied bei der Software Beschaffung
Mitglieder des Klinikums (ausgenommen Mitarbeitende mit einem Arbeitsvertrag am Fachbereich 16) müssen Software über die Klinikumsbeschaffung (Intranet) beziehen. Bitte beachten Sie die Hinweise für den klinischen Bereich (KliNet) und dem wissenschaftlichen Bereich (WiNet). Software, die im KlinNet zum Einsatz kommt, müssen Sie über das Dezernat 7 beantragen. Software, die im WiNet zum Einsatz kommt, bitte über den Einkauf bei Uta Daden (geb. Holz), E-Mail: uta.daden@unimedizin-ffm.de; operativereinkauf@unimedizin-ffm.de beantragen und beschaffen.
Schauen Sie dafür gerne bei ServiceNow vorbei dort finden Sie die drei Kategorien von Software Themen: Betriebs-, Büro und Klinische Software.
Es ist wichtig, dass Sie als Angehörige des Klinikums beachten, dass Software ausschließlich über die festgelegten Beschaffungsweg des Klinikums bzw. über das Department of Information and Communication Technology (DICT) bezogen werden kann. Angehörige des Klinikums sind nicht berechtigt Software über die Rahmenverträge der Universität oder des HRZ zu beziehen.
Fazit: Gewußt wie – Informierte Entscheidung bei der Software Beschaffung treffen
Mit Kenntnis der verschiedenen Prozesse in der Software Beschaffung an der Goethe-Universität und im Universitätsklinikum, können Sie als Mitarbeitende in der Medizin bei der nächsten Software Beschaffung effizient vorgehen und Umwege vermeiden, die Zeit kosten. Des weiteren wird so eine größere Transparenz im Software Beschaffungsprozess erzielt.
Weitere Informationen sind auf der Projektwebseite und im HRZ-Servicekatalog verfügbar.