IT-Roadmap-Blog ​​

Apr 9 2026
14:32

Gemeinsam stark in der Rhein-Main-Region

RMU-Weiterbildung: Know-how für Forschung und IT-Management

Forschung und Lehre sind heute ohne digitale Expertise undenkbar. Doch wie bleibt man auf dem neusten Stand in einem Feld, das sich rasant weiterentwickelt? Die Antwort liegt in gezielten Weiterbildungsangeboten und diese sind besonders wirksam, wenn sie im Verbund entstehen.

Seit 2015 bündeln die drei Hochschulen ihre Stärken in Forschung, Lehre und Wissenstransfer, um Rhein-Main als integrierte Wissenschaftsregion global sichtbar und international attraktiv zu gestalten. Die strategische Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) bestehend aus der Goethe-Universität Frankfurt, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Technischen Universität Darmstadt, zeigt wie Kooperationen sowie Synergien geschaffen werden.


Vernetzung in einer modernen Forschungslandschaft

Doch nicht nur in der Forschung, sondern auch in der Weiterbildung setzen die RMU-Partner auf Vernetzung, Digitalisierung und Interdisziplinarität. An den drei Standorten werden gezielte Schulungen in englischer wie auch in deutscher Sprache angeboten, die auf die Bedürfnisse von Wissenschaftler:innen, IT-Verantwortlichen und allen Interessierten zugeschnitten sind. Die Themenvielfalt reicht von Hochleistungsrechnen (HPC) bis hin zu Forschungsdatenmanagement (FDM). Diese Themen sind essenziell für eine moderne Forschungslandschaft und stärken die digitale Kompetenz der gesamten Region.

Auf der Webseite der Rhein-Main-Universitäten finden Sie die aktuellen Termine:

Thema

Datum

Ort

Kompetenztraining Hochleistungsrechnen: Batch-Job-Scheduling

21.04.2026

virtuell

Forschungsdatenmanagement & Open-Data-Anforderungen der Drittmittelgeber

27.04.2026

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Forschungsdatenmanagement: Eine Einführung

12.05.2026

virtuell

Proficiency Training High Performance Computing: HPC-Workflows

19.05.2026

virtuell

Proficiency Training High Performance Computing: Version Control with GIT

16.06.2026

virtuell

Auch für Nachwuchswissenschaftler:innen der Hochschulen im RMU-Verbund bietet die

TU-Darmstadt spezielle Angebote (englisch I deutsch) an. Über die Allianzen erhalten Sie zudem Zugang zu weiteren (Qualifizierungs-)Angeboten für Early Career Researchers (ECRs).

Des weiteren erhalten Sie einen Überblick zu Veranstaltungshinweisen hierbei werden Social Events wie auch Workshops angeboten.

Diese Veranstaltungen bieten nicht nur praktisches Wissen, sondern auch die Möglichkeit, sich mit Expert*innen auszutauschen und Best Practices kennenzulernen.

Fazit - Neue Chancen in einem dynamischen Umfeld

Darüber hinaus werden digitale Kompetenzen hier nicht isoliert vermittelt, sondern im Zusammenspiel von Informatik, Wirtschaft und Gesellschaft gedacht – etwa bei Themen wie Künstliche Intelligenz, Datenanalyse oder digitale Ethik. Dadurch entsteht eine Weiterbildung, die über reine Tool-Kenntnisse hinausgeht und ein tieferes Verständnis für digitale Transformation schafft. Gleichzeitig profitieren Teilnehmende vom Zugang zu den gebündelten Ressourcen dreier Universitäten sowie zu einem starken Ökosystem aus Forschung, Startups und Praxispartnern in der Rhein-Main-Region.

Weiterführende Informationen:
Webseite Rhein-Main-Universitäten:
 https://www.rhein-main-universitaeten.de/event-typ/weiterbildung (deutsch)
 https://www.rhein-main-universitaeten.de/en/event-type/training (englisch)

Veranstaltungshinweisen: https://www.rhein-main-universitaeten.de/events 

TU-Darmstadt: https://www.tu-darmstadt.de/forschen/wissenschaftlicher_nachwuchs_tu/post_docs/standardseite_156.de.jsp 

JGU-Mainz: https://ga.uni-mainz.de/qualifikation/#rmu-hub-for-ecrs 

Apr 2 2026
14:10

HRZ Self-Service Portal: Neue und verbesserte Funktionen für Studium und Arbeitsalltag

Start des neuen HRZ Self-Service Portals - Die IDM-Webapp mit allen Funktionen

Ab dem 23.03.2026 wird das HRZ Self-Service Portal IDM-Webapp den bisherigen online Kartenservice vollständig ablösen. Damit startet an der Goethe-Universität eine neue Ära des digitalen Selbstservices: Die IDM-Webapp wird zum zentralen HRZ Self-Service Portal für Studierende und vor allem für Mitarbeitende (intern und extern). Alle bisherigen Funktionen der Goethe-Card und des HRZ-Account Online Service werden in einem modernen Portal gebündelt – ergänzt um zahlreiche neue und optimierte Services. Die Anmeldung erfolgt mit dem HRZ-Account.

Was ist ein Self-Service Portal?

Ein Self-Service Portal bietet entscheidende Vorteile für den Studien- und Arbeitsalltag. Es ist eine digitale Plattform, über die Nutzerinnen und Nutzer administrative und organisatorische Anliegen eigenständig online erledigen können – ohne direkten Kontakt zu einer Service-Stelle z. B. den IT-Service Centern oder dem Goethe-Card Service. Typische Funktionen sind beispielsweise das Zurücksetzen von Passwörtern, das Verwalten persönlicher Daten, das Buchen von IT-Ressourcen (Software) oder das Einsehen wichtiger Informationen.

IDM-Webapp Log In

Das Ziel:

  • Prozesse beschleunigen
  • Servicequalität erhöhen
  • Verwaltungsaufwand reduzieren
  • Nutzerinnen und Nutzern mehr Eigenständigkeit ermöglichen
  • Zeitliche Flexibilität beim Nutzen der Services ermöglichen.

Gerade an einer Universität wie der Goethe-Universität mit vielen tausend Studierenden und Mitarbeitenden ist ein zentrales HRZ Self-Service Portal ein wichtiger Baustein moderner digitaler Infrastruktur.

Welchen Vorteil bietet das neue HRZ Self-Service Portal (IDM-Webapp)

Für das neue HRZ Self-Service Portal gilt insbesondere – modernes Design trifft klare Navigation. Gerade in einer großen Universität wie der Goethe-Universität schafft ein zentrales IT-Service Portal mehr Übersicht, reduziert Verwaltungsaufwand und beschleunigt Prozesse erheblich. Das neue HRZ Self-Service Portal überzeugt durch:

  • modernes, aufgeräumtes Design
  • intuitive Benutzerführung
  • klar strukturierte Servicebereiche
  • optimierte Prozesse im Hintergrund

Die Verwaltung des HRZ-Accounts und der Goethe-Card wird dadurch deutlich einfacher und komfortabler. Hier finden Sie einen Überblick, wer welche Self-Services im Portal angezeigt bekommt und nutzen kann.

HRZ Self-Service Portal – Funktionen für interne und externe Mitarbeitende

Mitarbeitende profitieren von erweiterten Verwaltungs- und Steuerungsmöglichkeiten:

  • Bibliothekspasswort zurücksetzen
  • HRZ-Passwort ändern
  • LPlus-Login anfordern
  • MOTD-Listen verwalten
  • Namensanzeige im Telefonbuch widersprechen
  • Nutzerzertifikate beantragen
  • Ressourcenbuchung (z. B. Microsoft 365)
  • Zuweisungen und Rollen delegieren
  • Erweiterte Optionen für Kostenstellenverantwortliche
  • Externe Mitarbeitende übernehmen
  • Telefonweiterleitung einrichten

Gerade für Verantwortliche in Verwaltung und Organisation bedeutet dies eine erhebliche Prozessvereinfachung.

HRZ Self-Service Portal – Funktionen für Studierende

Auch Studierende erhalten schnellen Zugriff auf zentrale Services:

  • Bibliothekspasswort zurücksetzen
  • HRZ-Passwort ändern
  • LPlus-Login anfordern
  • Selbstauskunft anzeigen
  • Software-Tokens anzeigen
  • Karte sperren / entsperren

So lassen sich viele Anliegen direkt selbst lösen – ohne lange Wartezeiten oder persönliche Vorsprache.

Fazit: Ein Portal – Viele organisatorische Möglichkeiten

Mit dem neuen HRZ Self-Service Portal (IDM-Webapp) werden bisher getrennte Systeme zusammengeführt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Zentrale Plattform, verbesserte Sicherheit, schnellere Bearbeitung, mehr Eigenständigkeit beim Bearbeiten von organisatorischen und IT-Verwaltungsfragen. Das HRZ Self-Service Portal ist damit ein wichtiger Schritt in Richtung einer noch stärker digitalisierten und serviceorientierten Universität.

Mit dem Start am 23. März 2026 setzt das HRZ auf ein zukunftsfähiges, modernes und leistungsstarkes Self-Service Portal. Die neue IDM-Webapp vereint bewährte Funktionen mit praktischen Erweiterungen und macht die Verwaltung von Accounts, Karten und Ressourcen so einfach wie nie zuvor. 

Mehr Informationen:

Mär 26 2026
13:52

Herausforderungen meistern - Lieferengpässe und Preisanstieg

Umgang mit IT-Hardwareengpässen an der Goethe-Universität

Die globale IT-Branche sieht sich aktuell mit einer Situation konfrontiert, die uns alle vor besondere Herausforderungen stellt: Lieferzeiten für Hardware haben sich in den letzten Monaten spürbar verlängert und die Preise für Halbleiter und Komponenten sind gestiegen.

Die aktuelle Situation

Der Ausbau von Cloud-Infrastruktur und KI-Anwendungen führt zu einer stark erhöhten Nachfrage nach Speicherkomponenten und Hochleistungsprozessoren. Momentan übersteigt diese das verfügbare Produktionsvolumen, da die Hersteller ihre Kapazitäten nicht im gleichen Tempo anpassen konnten. Die Branche arbeitet mit Hochdruck an Lösungen,  um mittelfristig die Versorgung sicherzustellen.

Die aktuelle Sicherheitslage im Bereich der Straße von Hormus führt zu temporären Anpassungen der globalen Schifffahrtsrouten. Da diese Route ein zentraler Knotenpunkt für den Transport von IT-Hardware-Komponenten ist, kommt es dadurch zu folgenden Auswirkungen:

  • Verlängerte Transportzeiten durch Umwege
  • Erhöhte Frachtkosten
  • Längere Lieferzeiten von durchschnittlich 4-6 Wochen

Die aktuelle globale Lage führt somit nicht nur kurzfristig, sondern voraussichtlich über einen längeren Zeitraum zu Lieferverzögerungen und Lieferengpässen.

Betroffene IT-Bereiche im Überblick

Von der Situation betroffen sind verschiedene Hardwareprodukte. Hierzu zählen im Folgenden: 

  • Grafikkarten & Prozessoren: Nutzer und Unternehmen warten bis zu 12 Wochen auf Bestellungen (vor der Krise: 4–6 Wochen).
  • Server-Hardware & Enterprise-Komponenten: Cloud-Anbieter und Rechenzentren melden Engpässe bei SSDs, RAM und CPUs.
  • Eingebettete Systeme & IoT-Devices: Automobilhersteller und Industrieunternehmen kämpfen mit Produktionsstopps aufgrund fehlender Chips.
  • Konsumerelektronik: Smartphones und Laptops werden teurer oder sind zeitweise nicht lieferbar.

Wir beobachten die Situation kontinuierlich, um die Versorgung soweit wie möglich aufrechtzuerhalten. Aufgrund der aktuellen Marktdynamik können Preise und Angebotsbedingungen kurzfristigen Anpassungen unterliegen.

Gemeinsam das Beste aus der Situation machen

Wir wissen, dass längere Lieferzeiten Frustration und Planungsunsicherheit mit sich bringen. In Zeiten wie diesen zeigt sich, wie wichtig Verlässlichkeit, Flexibilität und gegenseitiges Verständnis sind. Wir danken Ihnen bereits jetzt für:

  • Ihre Unterstützung, indem Sie uns frühzeitig (8+ Wochen vor dem geplanten Einsatz) über Ihren Bedarf informieren.
  • Ihre Offenheit, wenn wir alternative Vorschläge unterbreiten.
  • Ihre Geduld, wenn mal eine Lieferung länger auf sich warten lässt: Bitte sehen Sie von verfrühten Nachfragen ab (vor dem voraussichtlichen Liefertermin).

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Unterstützung bei der Planung Ihrer Hardware-Beschaffung benötigen, unser Team steht für weitere Fragen zur Verfügung.

Zur Beschaffungsordnung der Goethe-Universität, HRZ-Servicekatalog und Projektwebseite

Links:
 Projektwebseite: https://www.uni-frankfurt.de/174511436/Digitales 
 Beschaffungsordnung: https://www.uni-frankfurt.de/66354914/Beschaffungsordnung
 HRZ-Servicekatalog: https://crowd.server.uni-frankfurt.de/spaces/SO/overview 

Mär 20 2026
15:34

Erweiterte IT-Sicherheit und vereinfachter Systemzugang

Multi-Faktor-Authentifizierung & Umstellung auf das Frankfurter Fiori Gateway

Die Goethe Universität führt im Rahmen der digitalen Sicherheitsoffensive eine Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) ein. Parallel erfolgt die Umstellung auf das Frankfurter Fiori Gateway, das den Zugang zu digitalen Diensten optimiert.
 
Was ist Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA)?
MFA – oft auch als Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) bezeichnet – ist ein Sicherheitsverfahren, das den Zugang zu Ihren Accounts durch mehrere unabhängige Faktoren absichert. Neben Ihrem Passwort (1. Faktor) ist mindestens ein weiterer Nachweis erforderlich, z. B.:

  • Ein Code per SMS oder Authenticator-App (z. B. Free OTP)
  • Ein biometrisches Merkmal (Fingerabdruck oder Gesichtserkennung)
  • Ein physikalischer Sicherheitsschlüssel (z. B. Hardware Token)

Warum ist das wichtig?
Die zunehmende Bedrohung durch Cyberangriffe wie Phishing oder Passwortdiebstahl erfordert zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen. MFA verhindert unbefugten Zugriff selbst dann, wenn ein Passwort kompromittiert wurde.


Ablauf der Umstellung
Betroffene Mitarbeitende erhalten eine persönliche Benachrichtigung mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Einrichtung. Die Anleitungen sind für Android- und iOS-Geräte verfügbar.

Für Rückfragen steht die Fiori-Sprechstunde donnerstags von 09:00 bis 10:00 Uhr zur Verfügung.


Sicherheit trifft auf Benutzerfreundlichkeit
Die Kombination aus Multi-Faktor-Authentifizierung und Fiori Gateway ist ein Meilenstein für die digitale Infrastruktur. Während MFA sensible Daten schützt, vereinfacht das Fiori Gateway den Zugriff auf Campus-Services.

Link:
Anleitungen sind für Android- und iOS-Geräte: https://www.rz.uni-frankfurt.de/133859668/Multi_Faktor_Authentisierung#a_6b0099b0-a199bd79 

Weitere Informationen sind auf der Projektwebseite und im HRZ-Servicekatalog verfügbar.

Mär 12 2026
17:24

eLabFTW: digital – kooperativ - vernetzt

eLabFTW: Das Open-Source-Labormanagement-Tool für effiziente Forschung

Forschung braucht Struktur, besonders wenn es um die Dokumentation, Zusammenarbeit und Verwaltung von Daten geht. Mit eLabFTW steht der Goethe-Universität Frankfurt eine leistungsstarke Open-Source-Lösung zur Verfügung, die Labore und Forschungsgruppen dabei unterstützt, ihre Arbeit effizienter zu gestalten. Durch die DFN-AAI Anbindung (Authentifizierung- und Autorisierungs-Infrastruktur des Deutschen Forschungsnetzes) können Kooperationspartner*innen anderer Hochschulen und Forschungseinrichtungen in den Forschungsgruppen der Goethe Universität mitarbeiten.

Was ist eLabFTW?

eLabFTW ist ein webbasiertes Labormanagement-System, das speziell für die Bedürfnisse von Wissenschaftler*innen entwickelt wurde. Als generisches Tool lässt es sich flexibel an unterschiedliche Forschungsbereiche anpassen.

Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:

  • Effiziente Dokumentation – Strukturierte Erfassung von Experimenten, Proben und Ergebnissen
  • Optimierte Teamarbeit  – Einfaches Teilen von Daten und Projekten mit Kolleg*innen
  • Individuelle Anpassung – Anpassbar an die Anforderungen verschiedener Fachbereiche
  • Open-Source & sicher – Gehostet an der Goethe-Universität mit Fokus auf Datenschutz
  • Einfache Nutzung – Intuitive Oberfläche, die ohne lange Einarbeitungszeit bedienbar ist
  • Flexibler Zugang —  Zugang mit und ohne HRZ-Login möglich

Wie melde ich mich an?

Loggen Sie sich mit Ihrem HRZ-Account ein. Nach der Authentifizierung können Sie bestehenden Teams beitreten oder neu beantragen. 

Sie haben keinen HRZ-Account? Dann können Sie einen HRZ-Account für externe Mitarbeitende beantragen, um alle Services der Goethe-Universität zu nutzen. Alternativ ist es möglich, sich mit dem Account Ihrer Heim-Universität oder Ihres Instituts anzumelden. Einige Standorte sind bereits freigeschaltet, weitere Standorte werden auf Anfrage freigegeben.

Schulungen & Support: So gelingt der Einstieg

Wer eLabFTW in seinem Labor oder Praktikum einsetzen möchte, muss nicht auf sich allein gestellt sein. Das Support-Team der Goethe-Universität bietet individuelle Schulungen an, um Nutzer*innen den Einstieg zu erleichtern. Alternativ stehen offizielle Video-Tutorials zur Verfügung, die Schritt für Schritt erklären, wie man das Tool optimal nutzt.

eLabFTW im Praktikum – Praxisnahe Forschung leicht gemacht

Aktuell wird eLabFTW bereits in mehreren Praktika der Goethe-Universität eingesetzt, um Studierenden und Lehrenden eine strukturierte Dokumentation ihrer Experimente zu ermöglichen. Wer das Tool in seinem Praktikum einführen möchte, kann sich an das Support-Team wenden. Gemeinsam wird eine individuelle Lösung entwickelt.

Weitere Informationen zu Zugängen und Tutorials finden Sie auf der Webseite der Universitätsbibliothek eLabFTW. 

Links:
eLabFTW: https://www.ub.uni-frankfurt.de/forschungsdaten/laborbuecher.html
DFN-AAI Anbindung: https://www.aai.dfn.de/
HRZ-Account für externe Mitarbeitende: https://www.rz.uni-frankfurt.de/89025377/HRZ_Account_und_Goethe_Mail_f%C3%BCr_Externe_Mitarbeitende