Eindrücke von der Digitalmesse und dem Sommerfest
Digitalisierung sichtbar machen, ins Gespräch kommen und Synergien schaffen, unter diesem Zeichen standen die Digitalmesse der Goethe-Universität und das anschließende Sommerfest am Uniklinikum Frankfurt. Am 18.06.2026 kamen auf dem Campus Westend mehr als 30 IT- und Digitalisierungsprojekte zusammen, um ihre Arbeit vorzustellen und zum Austausch einzuladen. Eröffnet wurde die Messe von CIO Ulrich Schielein, der in seiner Ansprache die zentrale Rolle von Vernetzung und Zusammenarbeit für die digitale Transformation an der Universität betonte.
Projekt-Pitches im Fokus der Digitalmesse 2026
Ein besonderer Programmpunkt waren die kurzen Projekt-Pitches, die von Sabrina Zaeiter aus dem CIOffice zu Beginn der Veranstaltung moderiert wurden. Mithilfe von KI-Bildern und Videos wurden die einzelnen Vorhaben verständlich visualisiert und greifbar vorgestellt, sodass die Anwesenden schon zu Beginn einen lebendigen Eindruck von der Vielfalt der Projekte gewinnen konnten.
Auch das HRZ-Team war mit mehreren Themen vertreten und bot Einblicke in aktuelle Entwicklungen. Vorgestellt wurden unter anderem das IT-Onboarding, die geplante Einführung der Microsoft 365 Cloudservices mit OneDrive, SharePoint, Teams, die 2-Faktor-Authentifizierung sowie die IT-Roadmap.
Die Goethe-Universität plant die schrittweise Einführung von Microsoft 365, der cloudbasierten Produktivitätsplattform von Microsoft, die die Zusammenarbeit und Produktivität im Arbeitsalltag verbessert.
Ein weiteres Projekt ist die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), auch Multifaktor-Authentisierung genannt, ist eine Verallgemeinerung der Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA), bei der die Zugangsberechtigung durch mehrere unabhängige Merkmale überprüft wird. Die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) erhöht die Sicherheit Ihrer Daten und Geräte.
Das Goethe-Universität Computer Emergency Response Team (GU-CERT) informierte zudem über das richtige Verhalten im Notfall. Bei IT-Sicherheitsfragen oder -Vorfällen an der Goethe-Universität schreiben Sie gerne eine E-Mail an: it-sicherheit@uni-frankfurt.de oder melden Sie sich unter der Telefonnummer: 069 / 798-22112.
Im Rahmen des Programms IT-Roadmap am Fachbereich Medizin stellten wir außerdem unsere Arbeit vor und verteilten unsere Broschüre, die auch digital auf der Webseite verfügbar ist. Ziel ist es, die historisch gewachsene IT-Infrastruktur grundlegend zu modernisieren und besser auf die heutigen digitalen Anforderungen in Forschung, Lehre und Verwaltung auszurichten.
Besonders gefreut haben wir uns über die vielen interessierten Gäste sowie Kolleginnen und Kollegen aus anderen Projekten, die Fragen, Anregungen und eigene Perspektiven eingebracht haben. Genau dieser Austausch macht die Digitalmesse so wertvoll: Er eröffnet neue Blickwinkel, schafft Verständnis für unterschiedliche Anforderungen und fördert gemeinsame Lösungen.
Darüber hinaus bot die Digitalmesse spannende Einblicke in zahlreiche weitere Themen und Initiativen. Darunter das CIOffice mit der übergeordneten Digitalstrategie, PR & Kommunikation mit dem Web-Relaunch der Goethe-Universität, studiumdigitale mit digitalen Innovationen sowie Personal Services mit dem Bewerbungsmanagement.
Für uns war die Digitalmesse erneut eine sehr gute Gelegenheit, unsere Arbeit sichtbar zu machen, in den Dialog zu treten und neue Impulse mitzunehmen.
Austausch beim Sommerfest zur IT-Roadmap am Fachbereich Medizin
Am Nachmittag setzten wir den Austausch beim Sommerfest des Uniklinikums Frankfurt fort, wo wir von Theresa Seubold aus der Kommunikationsabteilung des Uniklinikums herzlich empfangen wurden. Dort präsentierten wir insbesondere das Programm IT-Roadmap wie auch den IT-Service Center Niederrad, der durch Thomas Tomala vertreten wurde. Wir kamen ins Gespräch, dazu zählten auch Mitarbeitende des Klinikums, das DICT sowie die Datenschutzbeauftragten.
Neben dem fachlichen Austausch bot das Sommerfest am Campus Niederrad auch Raum für persönliche Begegnungen in angenehmer Atmosphäre. Zugleich erhielten wir spannende Einblicke in die Themen und Herausforderungen anderer Bereiche, sowohl aus der Pflege als auch aus dem ärztlichen Alltag.
Beide Veranstaltungen waren für uns eine tolle Gelegenheit, Digitalisierung im Austausch erlebbar zu machen, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen und wertvolle Anregungen für die weitere Arbeit mitzunehmen.
Weitere Informationen:
Programmwebseite: https://www.uni-frankfurt.de/174511436/Digitales
Broschüre IT-Roadmap FB 16: https://www.uni-frankfurt.de/186710349/fb16-roadmap-digitalisierung.pdf
M365 Ausblick: https://tinygu.de/m365-ausblick
2-Faktor-Authentifizierung: https://tinygu.de/multi-faktor-authentisierung
GU-CERT: https://tinygu.de/GUCERT
Gut vernetzt und digital starten an der Goethe-Universität
Der Neuberufenenempfang am 27. Mai 2026 an der Goethe-Universität hat erneut gezeigt, wie wichtig persönliche Vernetzung und strukturierte Unterstützung für einen gelungenen Start in das akademische Umfeld sind. Besonders im Fokus stand dieses Jahr der „Markt der Möglichkeiten“. Hierbei handelt es sich um eine Plattform, die neuberufenen Professorinnen und Professoren aller Fachbereiche inklusive der Medizin, die Gelegenheit bot, zentrale Serviceeinrichtungen, wie das Hochschulrechenzentrum (HRZ) der Universität, kennenzulernen, sich auszutauschen und wertvolle Einblicke in die Angebote der Universität zu gewinnen.
Das Hochschulrechenzentrum (HRZ) präsentierte am Infostand die wichtigsten digitalen Services, die den Einstieg in den Arbeitsalltag erleichtern. Denn wer neu an der Goethe-Universität beginnt, steht oft vor der Frage: Wie richte ich mich technisch ein? Wo erhalte ich Unterstützung? Und welche IT-Services stehen mir zur Verfügung? Das HRZ liefert die Antworten auf Ihre Fragen.
Eine erste Orientierung mit wichtigen digitalen Grundlagen - IT-Onboarding für neue Mitarbeitende
Hierfür gibt es einen Einstieg über die IT-Onboarding-Webseite des HRZ für neue Mitarbeitende an der Goethe-Universität. Diese bietet Ihnen hilfreiche Informationen und Anleitungen, wie Sie sich an Ihrem neuen Arbeitsplatz technisch einrichten können. Auf der IT-Onboarding-Webseite finden Sie auch einen Überblick über die verfügbaren Dienstleistungen und den Support, den das Hochschulrechenzentrum (HRZ) Ihnen bietet. Die Webseite enthält viele Hinweise zu Themen wie dem HRZ-Account, der Goethe-Card – Ihrem multifunktionalen Universitätsausweis, sowie geeigneter Hardware und Software.
Wobei es im Hard- und Softwarebereich spezielle Regelungen für den Fachbereich Medizin gibt:
Bei der Hardware gilt, die Goethe-Universität und das Universitätsklinikum Frankfurt kooperieren eng, auch wenn sie rechtlich unabhängig sind. Am Fachbereich 16 übernimmt das Klinikum administrative Aufgaben, insbesondere in der Finanzbuchhaltung. Daher müssen alle Hardwarebeschaffungen über den Einkauf (Dezernat 3) des Klinikums getätigt werden. Die E-Mail für die Hardwarebeschaffung lautet: serviceeinkauf@unimedizin-ffm.de
Im Bereich Software gilt für Mitarbeitende am Fachbereich 16, dass Sie die Campuslizenzen der Goethe-Universität nutzen können (siehe HRZ-Software-Webseite). Anders ist dies bei Mitarbeitenden des Klinikums, weil hier gesonderte Verträge bestehen. Mitarbeitende des Klinikums müssen die Software deshalb über die Klinikumsbeschaffung (Intranet) beziehen. Bitte beachten Sie die Hinweise für den klinischen Bereich (KliNet) und dem wissenschaftlichen Bereich (WiNet). Software, die im KlinNet zum Einsatz kommt, muss über das Dezernat 7 beantragt werden. Software, die im WiNet zum Einsatz kommt, wird über den Einkauf über die E-Mail: serviceeinkauf@unimedizin-ffm.de beantragt und besorgt.
Beratung und Unterstützung durch das IT-Service Center Niederrad
Unser Ziel ist es, Ihnen den Einstieg an der Goethe-Universität zu erleichtern und Ihren Arbeitsalltag zu optimieren. Sie erhalten Informationen darüber, wie wir Sie bestmöglich mit unseren IT-Services unterstützen können. Scheuen Sie sich nicht, bei Fragen direkt den IT-Service am Campus Niederrad zu kontaktieren, dieser ist speziell für den Fachbereich Medizin da. Die Kollegen haben ihre Büros am Carl-von-Noorden-Platz 1, Haus 4, Raum 3.62, Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag, 9:00–12:00 Uhr und 13:00–16:00 Uhr. Sie sind telefonisch erreichbar unter: 069/798-40029. Am besten senden Sie aber eine E-Mail: fb16.hrz@uni-frankfurt.de, um Ihre Anfragen schnell und unkompliziert zu lösen.
Online-Servicekatalog – IT-Infrastruktur und Digitaler Wandel
Der Servicekatalog des Hochschulrechenzentrums (HRZ) an der Goethe-Universität stellt zudem alle Leistungen vor, die Mitgliedern der Universität – sei es in der Verwaltung, Forschung, Lehre oder unter Studierenden – aktuell zur Verfügung stehen. Detaillierte Leistungsbeschreibungen geben Auskunft über den Umfang dieser Services, die verfügbaren Optionen, Kosten, Verfügbarkeiten und Bestellverfahren. Für jeden Service sind verantwortliche Serviceteams benannt, die Ihnen gerne bei Fragen und der Buchung der Dienstleistungen zur Seite stehen. Der HRZ-Servicekatalog dient Ihnen als wertvolles Hilfsmittel bei der Auswahl der benötigten Services.
Fazit: Ein gelungener Start in die Zukunft
Nutzen Sie immer wieder gerne Veranstaltungen, wie den Neuberufenen Empfang, die IT-Service Roadshow, unsere IT-Onboarding Webseite oder den Kontakt zum IT-Service Center Niederrad, um sich über die technischen Möglichkeiten zu informieren und mit uns in den Austausch zu kommen. Willkommen am Fachbereich Medizin – wir freuen uns auf Sie!
Weitere Informationen:
Adobe Creative Cloud Pro und Adobe Acrobat Pro DC für Mitarbeitende
Für viele Aufgaben im Arbeitsalltag des Fachbereichs Medizin und der Goethe-Universität werden professionelle Kreativ- und PDF-Werkzeuge benötigt. Ob für die Gestaltung von Lehr- und Informationsmaterialien, die Bearbeitung wissenschaftlicher Grafiken, die Erstellung von Präsentationen, die Produktion digitaler Inhalte oder die professionelle Arbeit mit PDF-Dokumenten. Mit Adobe Creative Cloud Pro und Adobe Acrobat Pro DC stehen dafür leistungsfähige Lösungen zur Verfügung.
Die Produkte können von Mitarbeitenden der Goethe-Universität über den aktuellen ETLA-Vertrag bezogen werden. Es handelt sich dabei um personengebundene Mietlizenzen, die bis zum 25.09.2029 laufen und auf Windows- sowie macOS-Geräten genutzt werden können.
Der Bezug erfolgt über den Händler asknet/AcademicSoftware. Bezugsberechtigt sind ausschließlich Mitarbeitende der Goethe-Universität. Leider sind Studierende in diesen ETLA-Vertrag nicht eingeschlossen.
Was ist die Adobe Creative Cloud Pro und Adobe Acrobat Pro DC?
Die Adobe Creative Cloud Pro ist ein umfangreiches Softwarepaket von Adobe, das nahezu alle zentralen Kreativprogramme des Herstellers in einer Lizenz bündelt. Dazu gehören unter anderem:
Damit eignet sich die Adobe Creative Cloud Pro für viele Einsatzbereiche in Verwaltung, Forschung, Lehre und Wissenschaftskommunikation. Mit dieser Software können die Erstellung von Print- und Onlinematerialien, die Bildbearbeitung, Layout-Arbeiten, Videobearbeitung oder die Produktion professioneller Präsentations- und Publikationsinhalte erstellt werden.
Adobe Acrobat Pro DC ist zusätzlich auch separat erhältlich. Das Programm dient zum Erstellen, Bearbeiten und Organisieren von PDF-Dateien und ist zugleich bereits in der Creative Cloud Pro enthalten. Wer ausschließlich eine professionelle PDF-Lösung benötigt, kann Acrobat Pro DC daher auch einzeln beziehen.
Fazit:
Mit Adobe Creative Cloud Pro und Adobe Acrobat Pro DC stehen Mitarbeitenden der Goethe-Universität professionelle Adobe-Produkte über den aktuellen ETLA-Vertrag zur Verfügung. Die Lizenzen sind personengebunden, bis zum 25.09.2029 gültig und für den dienstlichen Einsatz auf Windows und macOS geeignet. Wer die Produkte weiterhin oder neu nutzen möchte, sollte die Bestellvorgaben und Lizenzbedingungen vorab genau beachten.
Schauen Sie direkt auf der Webseite vorbei und es gibt noch mehr Software. Geben Sie diese Informationen gerne an Ihre Kolleginnen und Kollegen am Fachbereich Medizin weiter!
Weitere Informationen sind auf der Projektwebseite und im HRZ-Servicekatalog verfügbar.
Links:
Adobe: https://www.rz.uni-frankfurt.de/121247334/Adobe_Creative_Cloud_und_Acrobat_Pro
Software: https://www.rz.uni-frankfurt.de/software
Projektwebseite: https://www.uni-frankfurt.de/174511436/Digitales
HRZ-ServiceKatalog: https://crowd.server.uni-frankfurt.de/spaces/SO/overview
Flexibel, sicher, gemeinsam Arbeiten
Ob im Studium, in der Lehre oder in der Verwaltung: Wer flexibel, sicher und gemeinsam arbeiten möchte, findet mit der next.hessenbox die passende Lösung. Das Cloud-Storage-System für Hessens Hochschulen vereint Datenschutz, Benutzerfreundlichkeit und Zusammenarbeit auf einer zentralen Plattform.
Was ist die next.hessenbox?
Die next.hessenbox ist ein zeitgemäßer Cloudspeicher, vergleichbar mit bekannten Diensten wie Dropbox. Der große Unterschied: Sie wird ausschließlich im Rechenzentrum der Universität Kassel betrieben und erfüllt damit besonders hohe Datenschutzstandards, ganz ohne kommerzielle Anbieter im Hintergrund.
Studierende, Lehrende und Mitarbeitende aller hessischen Hochschulen können die next.hessenbox nutzen, einfach über die Anmeldung mit dem eigenen Hochschul-Account (HRZ-Login).
Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick
Die neue Version bietet viele praktische Funktionen, die das digitale Arbeiten noch angenehmer machen:
Eine zentrale Lösung für ganz Hessen
Die next.hessenbox wird ausschließlich vom ITS der Universität Kassel betrieben. So bleibt der IT-Service sicher, zuverlässig und unabhängig und steht dennoch allen Hochschulen in Hessen zur Verfügung.
Einfach anmelden – sofort loslegen
Der Zugang zur next.hessenbox ist unkompliziert:
Ideal für mobiles Arbeiten und digitales Studium
Besonders für alle, die oft mit Smartphone, Tablet oder Laptop unterwegs sind, ist die next.hessenbox ein echtes Plus: Sie spart Speicherplatz auf den eigenen Geräten und ermöglicht gleichzeitig den zentralen Zugriff auf alle wichtigen Dateien, egal ob von zu Hause, aus dem Büro oder der Bibliothek.
Dokumente lassen sich ganz einfach per Drag & Drop hochladen und mit anderen teilen, es ist ideal für Teamarbeit, Forschung oder Lehrprojekte.
Datenschutz im Blick behalten
Gleichzeitig ist es wichtig zu wissen, dass Daten gemäß Art. 9 DSGVO derzeit nicht auf der next.hessenbox gespeichert werden dürfen. Das heißt, dass keine besonders sensiblen Daten wie zum Beispiel persönliche oder medizinische Daten in die next.hessenbox hochgeladen und gespeichert werden dürfen, sofern sie nicht lokal verschlüsselt werden.
Fazit: Ein Cloudspeicher, der mitdenkt
Mit der next.hessenbox steht allen Hochschulangehörigen in Hessen ein modernes, sicheres und gemeinschaftliches Cloud-System zur Verfügung.
Jetzt ausprobieren und die Vorteile entdecken!
Mehr Informationen zur next.Hessenbox sowie Anleitungen gibt es auf folgenden Webseiten:
Weitere Informationen sind auf der Projektwebseite und im HRZ-Servicekatalog verfügbar.
Treffen Sie das HRZ-Team: Das HRZ kennenlernen, Fragen stellen, IT erleben.
Digitalisierung „Made at Goethe University“: Wie funktioniert eigentlich die IT an einer der größten Universitäten Deutschlands? Bei der Projektmesse auf dem Campus Westend, im Casino Gebäude und beim Sommerfest der Uniklinik auf dem Campus Niederrad gibt das Hochschulrechenzentrum (HRZ) der Goethe-Universität Frankfurt spannende Einblicke in die Welt der Hochschul-IT und präsentiert sich mit aktuellen Projekten wie der IT-Roadmap am Fachbereich Medizin, Microsoft 365 und dem Ticketsystem.
An unserem Stand erfahren Sie, wie das HRZ Lehre, Forschung und Verwaltung digital unterstützt – von stabilen Netzwerken über sichere Server bis hin zu modernen Medientechnologien. Ob Sie WLAN nutzen, Dokumente teilen, in Hörsälen streamen oder Software verwalten: Hinter jedem Klick steckt das HRZ!
Highlights am HRZ-Stand:
Wann:
18.06.2026
Wo:
10:00-14:00 Uhr Campus Westend, Casino Gebäude, Festsaal
16:00-18:00 Uhr Campus Niederrad, Personalcasino, Haus 35
Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!
Weitere Informationen:
HRZ-Services: www.hrz.uni-frankfurt.de
Digitalisierung am Fachbereich 16: https://www.uni-frankfurt.de/174511436/Digitales